MINUS – Aufstockung Plüddemanngasse / Ruckerlberggasse
Eine besondere Art der geförderten Nachverdichtung ist hier entstanden, kaum zu fassen ist die Hässlichkeit dieses Gebäudes.
Auf ein schönes Vorstadthaus am Fuße des Ruckerlberges wurden in brutalster Art und Weise zwei Geschoße aufgepfropft und ein viergeschoßiger Zubau angefügt. Von den Balkonen und der Erdgeschoß-Terrasse hat man Ausblick auf die versiegelten Autoabstellflächen. Die Dichte sprengt den verträglichen Maßstab total.
Als Villa Lojen wurde dieses Projekt vermarktet, mehrmals abgeändert, jedes Mal noch schlechter.
Mit dem Namen eines bedeutenden Grazer Architekten und Künstlers versuchte man Geschäfte zu machen und hat für diesen unglaublichen Schandfleck auch noch Wohnbauförderungsgelder bekommen.
Haben hier alle Kontrollinstanzen wie Stadtplanungsamt, Baubehörde und Wohnbautisch weggesehen?
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