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Steirische Kindergartenoffensive: Das heißt wenig durchdachte Konzepte neben geglückten ba

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05/06/2011

Karin Tschavgova

Autorin, Journalistin

DI arch. Karin Tschavgova-Wondra Architekturvermittlung-Architekturpublizistik Architekturstudium an der TU Graz. Einige Jahre Mitarbeit in Architekturbüros in Wien und Graz. In den letzten Jahren Schwerpunkt auf … mehr

Steirische Kindergartenoffensive: Das heißt wenig durchdachte Konzepte neben geglückten baulichen Umsetzungen. Eine Bestandsaufnahme.

Artig aufgestellt in Reih und Glied verkündete die Bundesregierung bei ihrer Klausur am Semmering zu Beginn dieser Woche eine erste Vereinbarung: Für den weiteren Ausbau der Kinderbetreuung, vorwiegend für unter Dreijährige, werden in den nächsten vier Jahren 55 Millionen Euro frei gemacht. Diesen Fördermitteln wird, wie bei der 2008 initiierten ersten Kindergartenoffensive, eine Kofinanzierung der Länder und Gemeinden folgen müssen. Es soll also weiter kräftig in Einrichtungen für die Jüngsten der Gesellschaft investiert werden, die in diesen „Schutzräumen“ ihre frühe Sozialisierung erfahren.

Verfasser/in:
Karin Tschavgova; erschienen im Spectrum, Die Presse, am 04.06.2011

Weiterführende Links

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... geglückten baulichen Umsetzungen. Z.B. Kinderkrippe Prochaskagasse, Graz (Planung: Arch. DI Hubert Wolfschwenger. Foto: Peter Eder) und ...
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... Kinderkrippe Schönbrunngasse, Graz. (Planung: Arch. DI Martin Strobl. Foto: Paul Ott)

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