Drei Beispiele von Entrées zu zentralen Grünräumen in Graz: Die Zugänge zur täglich erreichbaren Natur für unsere Auszeit werden verbaut, verrammelt und versaut, und dann werden noch böse Schilder aufgestellt.
Graz hat doch relativ viele öffentliche Naherholungsmöglichkeiten, aber man darf nicht müde werden, die Unachtsamkeit in Pflege, Funktionalität und letztlich die lieblose Gestaltung zu kritisieren.
Es wäre höchst notwendig, dass die Stadt Graz mit der Holding ein kritisches Auge entwickelt. Den Verantwortlichen sollte eigentlich die Schwarmintelligenz der Grazerinnen und Grazer über die App „Schau auf Graz“ helfen, doch anscheinend hat sie noch nichts Wesentliches bewirkt. Mittlerweile sind die Missstände schon zu einer Herkulesaufgabe angewachsen, die jetzt durch geschulte Expertinnen und Experten in einem Problempunktekatalog aufgezeigt werden sollten. So könnte man dann eine koordinierte Sanierung vorantreiben – liegt sie doch in den unterschiedlichsten Zuständigkeiten der Stadt Graz.
Wer nimmt das endlich in Angriff?
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