GAM.16 – gewohnt: un/common

Kollaborative und koproduktive Wohnkonzepte.

von ,

30/04/2020

GAM.16 gewohnt: un/common stellt den vorherrschenden Grundrisstypologien des standardisierten, neoliberalen Wohnungsmarkts ungewöhnliche Modelle gemeinschaftlichen Wohnens gegenüber. Statt leistbaren Wohnraum über die ständige Minimierung von Wohnflächen aufrecht zu erhalten, schlägt GAM.16 ein zusätzliches Angebot an Raum vor, den man sich teilt, indem die ursprüngliche (räumliche) Einheit von Wohnungen geöffnet und erweitert wird, um andere Funktionen oder Personen aufzunehmen. 
GAM.16 plädiert für mehr Kommunalität und untersucht kollaborative und koproduktive Wohnkonzepte, die leistbaren und attraktiven Wohnraum für unterschiedliche Lebenssituationen schaffen und als „Probebühnen“ gemeinschaftlichen Wohnens dieses Thema (wieder) auf die Agenda der Architektur setzen.

Mit Beiträgen von
Massimo Bricocoli, Gregory Cowan, Heike Delitz, Alexander Hagner, Rebekka Hirschberg, Marson Korbi, Gesa Königstein, Andreas Lichtblau, Christina Linortner, Karla Mäder, Manfred Omahna, Jakob Öhlinger, Gennaro Postiglione, Nikolai Roskamm, Jomo Ruderer, Stefania Sabatinelli, Philipp Markus Schörkhuber, Fritz Strempel, Günther Uhlig, Sigrid Verhovsek

GAM.16 gewohnt: un/common

Berlin: Jovis Verlag, 2020
Deutsch/Englisch, 250 Seiten, broschiert
ISBN 978-3-86859-856-8
EUR 19,95
Bestellung über den Verlag


GAM.16



gewohnt: un/common

Thema

Kollaborative und koproduktive Wohnkonzepte

Jovis Verlag, Berlin, 2020

Deutsch/Englisch,

250 Seiten, broschiert

ISBN 978-3-86859-856-8

EUR 19,95

Bestellung über den Verlag

Guest Editors

Andreas Lichtblau

und Sigrid Verhovsek

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GAM. 16 © GAM. Architecture Magazine

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