Wettbewerb Neubau Mädcheninternat Bad Gleichenberg 081-100

Dokumentation der Projekte 081 bis 100 des offenen, anonymen Architekturwettbewerbs für ein Mädcheninternat in Bad Gleichenberg samt Jurybeurteilungen.

15/09/2004

Offener - Einstufiger - Anonymer - Baukünstlerischer Architekturwettbewerb

Neubau eines Internates für Mädchen - Bad Gleichenberg - Steiermark - Österreich

Dokumentation der Projekte 081-100

Projekt 081:

Das viergeschossige Gebäude wird parallel zum Schulgebäude in Nordsüdrichtung so situiert, dass ein Geländeanschnitt sparsam erfolgt. Die Hallensituation ist großzügig mit den notwendigen Gemeinschaftsräumen konzipiert. Problematisch erscheint die Rampenerschließung und die nicht gut überblickbare Erschließung in die Obergeschosse, die sehr versteckt situiert ist. Die im Zwischenraum zwischen Altbau und Neubau zelebrierte Vorfahrt, Forum zum Haupteingang, die Stufenanlage und der so genannte Freizeitanger mit Wasserkaskade wirkt im Verhältnis übertrieben, da diese Zone durch den Verbindungsgang zur Schule durchschnitten wird und in ihrer Erlebbarkeit dadurch stark eingeschränkt ist. Der dabei getätigte Aufwand erscheint im Verhältnis zur erzielten Wirkung zu hoch. Positiv vermerkt wird, dass Schiebeelemente an der Fassade zur Verhinderung der Einsicht in die Innenräume als Lösung angeboten werden. Die inneren Abläufe funktionieren sowohl für die Bewohnerinnen als auch für die Aufsicht gut.

Projekt 082:

Die Baukörper sind auf dem entwickelten Zimmerraster, der gut zoniert wurde aufgebaut. Durch die Anordnung und Breite der Zimmer wird der, im oberen Bereich angesiedelte, Baukörper sehr stark in die Länge gezogen, sodass der Grenzabstand an die südöstliche Grundstücksgrenze nicht eingehalten werden kann. Das Objekt weist gut durchgestaltete aber überdimensionierte Allgemeinflächen auf, die weit über das Raumprogramm hinausgehen. Die Staffelung der Baukörper lässt diese in ihrer Massivität nicht so stark in Erscheinung treten. Die Anbindung an die Schule ist zwar schematisch dargestellt, aber nicht ausformuliert und ist auf Grund der engen Anbindung durch Rampenlösungen problematisch und ungelöst. Die Höhenangaben entsprechen nicht der Realität.

Projekt 083 - 2.Preis:

Die Campusgestaltung, Vorplatzgestaltung wird gut eingefasst, die Zugangssituation über den

Innenhof und das Hereinholen der Landschaft durch die Öffnung im Innenhof sind sehr positiv bewertet. Die Zimmer sind durchschnittlich gelöst. Die Idee, ein drittes Bett quer einzufügen und dadurch den

Raster zu vergrößern, wird nicht goutiert. Dadurch werden die Restflächen des Zimmers schwer gestaltbar bzw. sind nicht mehr vorhanden. Der Vorraum ist überdimensioniert bemessen, die Erschließung über zwei Türen wird als übertrieben gewertet, dadurch entsteht ein hoher Verkehrsflächenanteil. Die Allgemeinräume sind von der Innenerschließung gut angelegt, aber am Ende des Weges positioniert, wodurch sich sehr lange Wegeführungen ergeben (vor allem am Ende

des ersten Ganges). In der Erdgeschosszone wird die Aula in Verbindung mit dem Innenhof als gut gelöst bezeichnet. Durch die Innenhoferschließung wird das Projekt positiver bewertet. Ein zurückhaltendes, unkapriziöses Objekt reagiert hofseitig wie es reagieren muss - gläsern, und von

Außen als einfach geschlossene strukturierte Fassade. Die Verwandtschaft zum Hauptgebäude ist gut gelöst. Projekt 084 - von der Jury nach dem ersten Bewertungsdurchgang ausgewählt:

Die hoftypenartige Anlage schneidet angenehm in das Gelände hinein. Die Zugangssituation ist im Vergleich zu den vorhergehenden Projekten nicht ganz so präzise. Durch die Geschlossenheit des Hoftypus ist die Anbindung und städtebauliche Zuordnung zur Ecke des Altbestandes problematisch

gelöst, das Aufschneiden im Innenhof und die treppenartige Erschließung sind positiv bewertet. Der Hauptzugang ist von unten vorgesehen und die Anbindung basiert über einen „Nebeneingang“. Die Vorplatzgestaltung wird als Parkplatznutzung ausgewiesen und ist inkonsequent. Eine Reaktion auf die

Anbindung von oben in der Ecke des Baukörpers fehlt. Das Dreibettzimmer ist in nicht kreativer Form gelöst. Die Erschließungssituation mit dem rund um

laufenden Gang ist nicht optimal für die Qualität des Innenhofes gelöst (nur Erschließung und kein Hineinfließen der Hofsituation in die Zimmer). Dies wird weitergeführt durch die an sich schlechte

Zonierung der Zimmer, wodurch der Aufenthaltsbereich nicht zum Innenhof zu liegen kommt. Die Wegführung für die Beaufsichtigungsorgane ist zu lang, der Freizeitbereich wurde zu weit vom

Erzieherzimmer angeordnet.

Architektonisch wird die Konsequenz des Projektes sehr klar hinübergebracht, die Abschlüsse des Obergeschosses sind nicht wirklich ausformuliert und erscheinen nicht fertig gedacht. Die Innenhofsituation ist von Außen gesehen durch die Höhennivellierung schön gelöst.

Projekt 085:

Der L-winkelige Baukörper wird parallel, aber in einem weiten Abstand zum Schulgebäude angeordnet. Interessanter Weise wird die Vorfahrt von dem Gebäude abgewendet organisiert, sodass diese vom Ankommensbereich her nicht einsehbar ist. Das Objekt wirkt abgewandt von der eigentlichen zentralen Funktion und als nicht gehörig zum Ensemble von Schule und Burscheninternat. Dadurch entstehen auch lange Zugangsnotwendigkeiten für den Anschluss zur Schule, die mit verglasten und gründachgedeckten Elementen bewältigt werden müssen. Für den Außenraumes zwischen dem Altgebäude und dem Neubau wird außer einer Situierung des Volleyball-Platzes im Hanggelände keine Aussage getroffen und ist dieser Raum als Außenraum nicht näher präzisiert. Die Sonderverglasungselemente, als unregelmäßig herausgeklappte Fensterelemente, bringen eine räumliche Qualität für die Zimmer. Auch im Dreibettzimmer, wo das Bett in einer Nische eingebaut ist, ist eine gute Aufenthaltsqualität möglich.

Projekt 086:

Die als dreieckige Grundrissform aufgebauten Baukörper sind in ihrer städtebaulichen Anordnung und Lage nicht nachvollziehbar. Es werden dadurch weder Qualitäten in den Außenräumen geschaffen, noch ist nachvollziehbar, warum in die dreieckigen Erschließungsflächen quadratische Lichthöfe eingepasst werden, die lediglich Restflächen erzeugen und keine innenräumlichen Qualitäten aufweisen. Die Dreibettzimmer werden mit einer Couch für die Drittbelegung ausgewiesen. Das WC kann nur durch Dusche und Waschraum erschlossen werden.

Projekt 087:

Das Objekt wird durch einen parallel zum Schulgebäude und leicht nach oben verschobenen Baukörper von unten erschlossen. Die zentrale Halle und die danach angeordneten Gemeinschaftsräume sind gut erreichbar. Die drei Gruppen sind geschossweise versetzt, in zwei Baukörpern, die seitlich ausschwenken, untergebracht. Die Erschließungsflächen werden dadurch sehr lange. Beide Möglichkeiten zur Verbindungen zur Schule sowohl im unteren Bereich als auch von oben sind möglich, wobei im oberen Bereich die ausformulierte Ausarbeitung der Verbindung fehlt. Durch die zentrale Anordnung von Teeküche, Lernen und TV-Raum in den Gruppengeschossen wird die sehr lange Erschließungsfläche etwas verträglicher. Die Dreibettzimmerlösung funktioniert für das dritte Bett nicht.Projekt 088 - von der Jury nach dem ersten Bewertungsdurchgang ausgewählt:

Der Baukörper ist als flächenartige Teppichbebauung konzipiert. Er ist von der Ausdehnung auf die Länge des Bestandsbaukörpers ausgerichtet. Die Hauptanbindung von unten und die Anschließung an den Baukörper des Schulbaues sind inkonsequent. Das Gebäude wird von der Seite betreten und dies wird als inkonsequent befunden. Die Dreibettzimmeranforderung wurde nicht gut gelöst. Die nicht gut nutzbaren Innenhöfe, die Durchblicke und Sichtbeziehungen werden nicht positiv bewertet. Die serielle Anordnung der Zimmer wird in der Fassade gut durchformuliert und ist deutlich ablösbar. Die Sockelzone und der Anschnitt erscheinen problematische und sind nicht ausformuliert.

Projekt 089:

Das Projekt 89 wird aus der weiteren Bewertung genommen, da die Situierung des Baukörpers auf einem nicht freigegebenen Bauplatz erfolgt ist.

Projekt 090:

Das Gebäude wird von oben mit einer sehr großzügigen Vorfahrt erschlossen. Es passiert jedoch keine präzise städtebauliche Ordnung im Anschlussbereich zur Schule. Die Eingangshalle ist so tief gelegt, dass eine Rampenlösung zur Zufahrt notwendig wird. Die Eingangshalle ist weiters durch die Nebenräume sehr stark determiniert und sehr schmal ausgebildet und lässt eine Erweiterung nicht zu. Positiv ist die zentrale Erschließung im Schnittpunkt der drei fingerartigen Baukörper. Sowohl die Zimmerlösungen als auch die Anordnung der Gruppenräume ist gelungen. Die Schulanbindung selbst ist simplifiziert dargestellt und von den Höhenannahmen nicht realistisch durchführbar. Die Rampenlösung zur fußläufigen Erschließung ist offensichtlich nicht fertig gedacht.Projekt 091:

Der parallel zum Altbestand angeordnete Zubau kann sowohl vom oberen Bereich als auch vom unteren Bereich erschlossen werden, wobei die Hauptankunft im oberen Bereich für die innere Erschließung angeordnet ist. Die Halle mit der nach oben führenden Erschließung ist stark determiniert und nicht erweiterbar. Die an die Halle anzuschließenden Gruppenräume wurden in das Geschoss darunter verlegt. Positiv wird vermerkt, dass dadurch der Verbindungsgang zur Schule als Anbindungsbaukörper mehrfach genutzt werden kann. Durch die an der oberen Stelle angeordnete Erschließung entwickelt sich ein sehr langer und schmaler Erschließungsgang für die Zimmer, der nur durch im gleichen Raster angeordnete Gruppenräume in versetztem Rhythmus unterbrochen wird, was der Gangsituation eine gewisse Auflockerung verschafft. Die Zweibettzimmerlösung ist zoniert, wobei Dusche und WC in einem Raum untergebracht sind. Bei der Dreibettbelegung treten Probleme auf, die nur durch eine Aufstellung des Bettes im Aufenthaltsbereich gelöst werden können.

Projekt 092:

Die Anordnung von drei dreigeschossig ausgebildeten Baukörpern bedingt, dass die Gruppen über drei Geschosse aufgeteilt werden müssen, was der Ausschreibung widerspricht. Bezüglich der Haupterschließung, die durch eine Zufahrt von unten mit einem sehr kleinen Wendeplatz vorgenommen wird, der wendehammerartig ausgebildet ist, bestehen Bedenken.Projekt 093 - von der Jury nach dem ersten Bewertungsdurchgang ausgewählt:

Positiv vermerkt wir die Lage des Baukörpers an der oberen Grundstücksgrenze in sehr dichter Weise. Die Zufahrtslösung ist skurril, da die Massierung der Baumasse am oberen Grundstücksrand erfolgt und trotzdem eine Zufahrt von Unten den Restflächenbereich derart Flächen verbrauchend anschneidet. Die durch das Freilassen der Restflächen gewonnene Qualität und trotzdem den Verkehr

über das Grundstück zu führen, wird sehr negativ bewertet. Der Haupteingang ist bei der Annährung an das Gebäude nicht wirklich sichtbar. Der zweite Eingang (von Oben) ist jedoch nur als Nebeneingang ausgebildet. Logischer Weise müsste auf Grund der Stellung des Baukörpers eine die Haupterschließungszone im oberen Bereich angeordnet werden. Im Innenbereich sind Einzelideen aneinander gereiht, die inkonsequent wirken und nicht durchgehalten werden. Zur Funktionalität wird die Kom paktheit und die Qualität der Zimmer positiv

hervorgehoben, obwohl die Dreibettzimmerlösung funktional nicht optimal gelöst ist. Gruppen- und Nebenräume sind gut an die Erschließungszonen angefügt und ergeben interessante räumliche

Kompositionen.

Projekt 094:

Das Projekt Nr. 94 löst die Gebäudestruktur mit einer hofartigen Bebauung und abgerundeten Ecken. Die Erschließung erfolgt von unten mit einer möglichen Vorfahrt. Der Verbindungsgang in die Schule ist an einer Stelle angeordnet, die technisch nicht möglich ist, sodass die vorgeschlagene Anknüpfung nicht der Ausschreibung entspricht.

Projekt 095:

Das sehr stark durch Innenhöfe, deren Begrenzungen Sichtachsen folgen, strukturierte, Objekt wird an der oberen Grundstücksgrenze situiert. Zufahrt und Zugang erfolgen von oben. Der Verbindungsgang, die Rampenlösungen und die Brücke sind nicht präzise ausformuliert bzw. stellen eine eher unorthodoxe Erschließung der Baukörper dar. Die Eingangssituation zur Halle wird durch einen sehr eng zum Hauptbaukörper befindlichen Vorbereich vorgenommen. Die Halle selbst ist durch Erschließungsstiegenhaus mittig in ihrer Qualität eingeschränkt. Die Erschließung der Zimmerbereiche und Gruppenbereiche ist nicht sehr übersichtlich. Die Zimmer weisen in der Zweibettzimmerbelegung Qualitäten auf, in der Dreibettzimmerbelegung sind Probleme zu erwarten. Der Baukörper selbst ist sehr unterschiedlich in seiner Ausdrucksform und wirkt dadurch inhomogen.

Projekt 096:

Bei diesem Projekt ist kein Zusammenhang mit der Topographie erkennbar. Die Erschließungssituation ist unklar und teilweise falsch dargestellt. Der dem Eingang vorgesetzte elliptische Baukörper wirkt beliebig und ist in seiner formalen Durchbildung wenig überzeugend. Die Organisation der Zimmer ist grundsätzlich gelungen, die Zusammenlegung von zwei Dreibettzimmern zu einer Sechsereinheit im Aufenthaltsbereich wird jedoch vom Nutzer abgelehnt.

Projekt 097:

Die städtebauliche Lösung wirkt beziehungslos zum Bestand, die dargestellte Verkehrsanbindung ist unlogisch und umständlich. Ebenso sind die Geschossgrundrisse nicht logisch lesbar. Positiv bemerkt wird die originelle Zimmerorganisation mit der Zusammenschaltung von jeweils zwei Aufenthaltsbereichen. Allerdings gilt auch hier, dass vom Nutzer eine Sechsereinheit aus pädagogischen Gründen abgelehnt wird.

Projekt 098:

Das Projekt wirkt beziehungslos zum Bestand. Die Anbindung an das Schulgebäude ist mangelhaft dargestellt. Die Zimmerorganisation scheint problematisch, da die Aufenthaltsbereiche auf Grund der geringen Raumtiefen im, zum Gang hin geschlossenen Zustand, kaum funktionieren. Die Lösung des Dreibettzimmers mit Klappebett ist nicht ideal.

Projekt 099 - von der Jury nach dem ersten Bewertungsdurchgang ausgewählt:

Das Projekt ist auf Grund der Parallelausrichtung in Reaktion auf den Schulbaukörper als eines der

interessantesten dieser Typologie befunden worden. Die Erschließung von Unten und die etwas unglückliche Anbindungsmöglichkeit zum oberen Anknüpfungspunkt an die Schule und die lange Wegeführung durch diese Lösung wird negativ bewertet. Als problematisch erkannt wird die Tatsache, dass durch die Parallelstellung der Baukörper für viele Zimmer als Gegenüber die Schule und diese in

einem viel zu nahem Abstand zu liegen kommt. Weiters wird bemängelt, ass 3/4 aller Zimmer ein unmittelbares und stark einsichtiges Vis-a-vis hat und nur 1/4 der Zimmer (im östlichen Teil) die wirklich schöne Aussichtmöglichkeit in die Natur bekommen.

Die Zimmerqualität sowohl der Zwei- als auch der Dreibettzimmer wird als durchschnittlich bewertet. Die Qualität des Projektes liegt in der inneren Verteilung in der Kernzone, obwohl die Anbindung an die Schule funktional nicht optimal gelöst wurde. Durch die Einsprünge im Gangbereich wird ein Teil

des Aufenthaltsbereiches in die Gangfläche (halböffentliche Fläche) gelegt.

Mit der architektonischen Idee der Fassade werden die Möglichkeiten und Optionen der inneren Erschließungsflächen stark eingeschränkt. Der zu starke Formalismus sowohl in der Erschließungsform

als auch in der Fassadengestaltung wird schlussendlich eher negativ bewertet.

Projekt 100:

Die Lage – weit ab vom Schulbaukörper – und die städtebauliche Organisation des Baukörpers auf dem Grundstück ist flächenintensiv. Die Zugangslösung über eine pompöse Treppenanlage entspricht der gestellten Aufgabe in keiner Weise. Die Anlieferungsmöglichkeit zum Haupteingang ist durch diese Treppenanlage nicht gegeben. Die Zimmergrundrisse scheinen indifferent, es werden zahlreiche Grundrisslösungen dargestellt, von denen jedoch keine überzeugend wirkt.

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Projekt 081: Anton Reichmann, Architekt, Diethard Siegert, Architekt, 9072 Ludmannsdorf - Österreich, 83646 Bad Tölz - Bundesrepublik Deutschland
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Projekt 082: ARGE beilmann.matcha.barczik, 10587 Berlin, Bundesrepublik Deutschland
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Projekt 083 - 2.Preis: Gudrun Zierer, Architektin, 81677 München, Bundesrepublik Deutschland
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Projekt 084 - von der Jury nach dem ersten Bewertungsdurchgang ausgewählt: Peter Gronych, Architekt, 35638 Leun, Bundesrepublik Deutschland
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Projekt 085: Sonja Klingberg, Architektin, 42329 Wuppertal, Bundesrepublik Deutschland
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Projekt 086: Martin Feiersinger, Architekt, 1010 Wien, Österreich
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Projekt 087: Friedrich Wiesenhofer, Architekt, 8020 Graz, Österreich
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Projekt 088 - von der Jury nach dem ersten Bewertungsdurchgang ausgewählt: Jens Giesecke, Architekt, 30161 Hannover, Bundesrepublik Deutschland
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Projekt 089: Architekturbüro Kampits und Gamerith KEG, 8010 Graz, Österreich
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Projekt 090: Torsten Glasenapp, Architekt, 10557 Berlin, Bundesrepublik Deutschland
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Projekt 091: Architekturwerkstatt Graz, Alfred Wolf, Architekt, 8010 Graz, Österreich
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Projekt 092: Kurt Weber, Architekt, 90537 Feucht, Bundesrepublik Deutschland
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Projekt 093 - von der Jury nach dem ersten Bewertungsdurchgang ausgewählt: Christoph Mayrhofer, Architekt, 1070 Wien, Österreich
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Projekt 094: ARGE seidel:architekten / thoma architekten / kummer-lubk-partner, 07937 Zeulenroda, Bundesrepublik Deutschland
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Projekt 095: Andreas Cologna, Architekt, 5020 Salzburg, Österreich
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Projekt 096: Michael Dautermann, Architekt, 8010 Graz, Österreich
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Projekt 097: Karin Grabner-Trummer, Architektin, 8010 Graz, Österreich
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Projekt 098: Wolfgang Steinegger, Architekt, 8010 Graz, Österreich
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Projekt 099 - von der Jury nach dem ersten Bewertungsdurchgang ausgewählt: Helmut Croce, Architekt, Ingo Klug, Architekt, 8010 Graz, Österreich
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Projekt 100: Michael Szyszkowitz, Architekt, Karla Kowalski, Architektin, 8010 Graz, Österreich

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