Ort: Forum Kloster Gleisdorf
Datum: 20.04.2006
Beginn: 8:00 Uhr
_1. Begrüßung
Herr Bgm. Stark und Arch. Prödl begrüßen alle TeilnehmerInnen und stellen die anwesenden Personen vor.
Das Preisgericht wählte im Rahmen der konstituierenden Sitzung am 06.02.2006 zum:
_Vorsitzenden:
Arch. Mag. Erich Prödl / Architekt
_Stv. Vorsitzenden:
Christoph Stark / Bgm. Gleisdorf
_Schriftführer:
Franz Wolfmayr / Chance B
_Folgende Preisgerichtsmitglieder sind weiters stimmberechtigt:
DI Wolf Alfred / Architekt
DI Gerda Missoni / Architekt
DI Marlies Binder / Architekt (als Ersatzpreisrichter von DI Peter Jungmann/Architekt)
Johann Glettler / Bgm. St. Magarethen
Sylvia Schmalhart / Dir. ASO
_Beschlussfähigkeit:
Die Beschlussfähigkeit des Preisgerichts ist durch die Teilnahme aller Preisrichter gegeben.
_Befangenheit:
Auf Anfrage des Vorsitzenden wird festgestellt, dass keine Befangenheit vorliegt.
_Verschwiegenheit:
Der Vorsitzende weist alle Teilnehmer erneut auf die Verpflichtung der Verschwiegenheit bis zum Verfahrensende hin.
_2. Zulassung von Außenstehenden bzw. Beratern
Folgende Berater ohne Stimmrecht bzw. die Vertreter dieser Gruppen sind zugelassen.
- Mitglieder des Gemeinderates der Stadt Gleisdorf
- Geschäftsführung bzw. Verwaltung der Chance B
- Projektleitungs- und Steuerungsgruppe der ASO und der Chance B Gleisdorf
- Lehrer der ASO
_3. Bericht der Vorprüfung (INGENOS ZT GMBH)
DI Tröster/Vorprüfung legt den schriftlichen Vorprüfungsbericht vor und erklärt die Vorgehensweise der Vorprüfung. Für die Prüfung der Photovoltaikanlage wurden die Feistritzwerke Gleisdorf miteinbezogen. Die Überprüfung auf Einhaltung der Verfahrensregeln hat ergeben, dass alle Projekte fristgerecht unter Wahrung der Anonymität eingereicht wurden und dass bei keinem der Wettbewerbsprojekte Verstöße gegen die formalen Bedingungen der Auslobungsunterlagen festgestellt werden konnten. Die Vorprüfung gibt sodann einen Überblick über die Ergebnisse der Vorprüfung in den Schwerpunkten der Raumprogramms und der funktionellen Erfordernisse sowie die Überprüfung der Kostenschätzung. Abschließend werden die Beurteilungskriterien in der Reihenfolge ihrer Bedeutung im Wortlaut der Auslobungsunterlagen in Erinnerung gebracht.
1. Funktionelle Lösung
2. Wirtschaftliche Lösung
3. Städtebauliche und baukünstlerische Lösung
Der Vorsitzende schlägt sodann vor, während des folgenden Informationsrundganges die Vorprüfungsergebnisse anhand der Pläne und Modelle je Projekt einzubringen.
_4. Vorgehensweise des Preisgerichts
Der Vorsitzende Arch. Prödl schlägt vor, dass in einer 1.Beurteilungsrunde Projekte mit einer 1 Pro- Stimme in die nächste Runde geführt werden. Projekte mit keiner Pro-Stimmen werden ausgeschieden. Für ausgeschieden Projekte wird ein einstimmiges Rückholrecht vereinbart. In weiteren Beurteilungsrunden werden Projekte mit einfacher Stimmmehrheit weitergeführt.
_5. Beurteilungsrundgang
Die Projekte werden vom Preisgericht hinsichtlich der Funktionellen Lösung diskutiert. Herr Wolf als Technischer Sachverständiger der Fachabteilung 11A der Stmk. LR beschreibt anhand der Pläne insbesondere die funktionelle Gesamtlösung, die Funktionsbereiche sowie die Merkmale für behindertengerechtes Bauen.
Weiters werden die Projekte hinsichtlich umgesetzter Flächen, Bauweise und Wirtschaftlichkeit verglichen. Die städtebauliche und baukünstlerische Lösung wird anhand des Umgebungsmodells und der Einsatzmodelle diskutiert.
13:30 – 14.00 Mittagspause
Von der ASO sind kurzzeitig LehrerInnen anwesend. Herr Arch. Prödl weist auch diese Personen auf die Verschwiegenheitspflicht während ihrer Anwesenheit hin. Nach der Mittagspause verlassen die Personen die Sitzung des Preisgerichts wieder.
_6. Beschreibung und Beurteilung der Projekte
1. Beurteilungsrunde:
_Projekt Nr. 1: 0 Pro-Stimmen
Das Projekt weist keinen eindeutigen Eingangsbereich auf. Der Schutz gegen die Witterung ist im Vorfahrtsbereich bei seitlichem Ausstieg aus dem Fahrzeug gering. Der Bereich des EG ist gut funktionell gegliedert. Die natürliche Belichtung des Pflegebads ist positiv, jedoch ist die direkte Sichtbeziehung zum Atrium unerwünscht. Die Obergeschossfunktionen sind ungünstig verteilt, z.B. mit weit entferntem Büroraum. Aufschließungsbereiche im OG: die Gangqualität im hinteren Bereich wird als gut bewertet, die Qualität in den Betreuungsbereichen mäßig.
Projekt Nr. 2: 0 Pro-Stimmen
Günstige Vorfahrtslösung. Im ASO Bereich gute räumliche Aufteilung. Durch die Drehung des Baukörpers werden Parkplätze zu nahe an das Bauwerk gedrängt. Die Situierung des Baukörpers am Grundstück schränkt die Benützbarkeit des Grünraums stark ein. Die Proportion des Werkraums ist ungünstig. Gering differenzierte Außenraumqualität (Sichtbeziehungen). Die Treppenlaufführung ist für behinderte Menschen schwierig zu bewältigen. Die Eingangsverhältnisse sind beengt. Das OG weist aufgrund dezentraler Aufschließung lange Wege auf und wenig attraktive und belichtete Aufschließungsflächen. Die Einrichtung der Ruheräume in den Gruppenräumen wird ungünstig bewertet.
Projekt Nr. 3: 4 Pro-Stimmen
Projekt Nr. 4: 0 Pro-Stimmen
Die Überdachung der Vorfahrt ist zu klein dimensioniert, auch der Windfang ist zu klein. Die Türfolge ist für Rollstuhlfahrer schwer zu bewältigen. Die Lage der Haupttreppe steht dem großzügigen Eindruck im Eingangsberech entgegen. Die Funktionen Lift, Stiege und Bewegungsraum sehen die zukünftigen Nutzer als nicht vereinbar an. Nach dem großzügigen Eingangsbereich findet sich links und rechts ein Gangsystem ohne Merkzeichen. Die Länge der Gänge im EG wird insgesamt als zu hoch bewertet, ohne natürliche Belichtung. Die Außenraumqualität und die Sichtbeziehungen werden in ihrer Qualität als gering bewertet. Die Anordnung der Klassen im EG ist kompakt und wird als gut bewertet. Die nördliche Fassade ist zu dominant, sogar abweisend.
Projekt Nr. 5: 8 Pro-Stimmen
Projekt Nr. 6: 0 Pro-Stimmen
Die im Windfang verpackten 3 Hauptfunktionen Haupteingang, Lift, Stiegenhaus führen zu einem schwer bewältigbaren Stau. Im EG finden wir ein Gangsystem ohne sensible Bereiche und kaum belichtet. Die teilweise sehr tiefen Räume und werden als problematisch angesehen und von den zukünftigen Nutzern als schwer einrichtbar bewertet. Die Therapieräume im EG sind zum Parkplatz hin orientiert und neben dem Werkraum. Im OG finden wir kurze Wege und gut belichtete Gruppenräume. Die zentrale Gemeinschaftsterrasse ist gut gelöst, die funktionelle Organisation der beiden Gruppenräume wird allerdings als mäßig bewertet. Die Gruppenräume sind gut belichtet. Der eingeschossige Baukörper an der Westseite ist städtebaulich und bauplastisch nicht überzeugend. Wechselspiel der Kubaturen zwischen EG und OG nicht befriedigend gelöst. Der Außenraumbezug wird von den künftigen Nutzern als nicht positiv bewertet.
Projekt Nr. 7: 8 Pro-Stimmen
Projekt Nr. 8: 1 Pro-Stimme
Projekt Nr. 9: 8 Pro-Stimmen
Somit verbleiben die Projekte 3, 5, 7 ,8 und 9 in der weiteren Beurteilung.
2. Beurteilungsrunde:
Projekt Nr. 3: wird mit 1:7 Stimmen ausgeschieden
Die Jury würdigt die städtebauliche Qualität und die Baukörperausformung des Projektes. Negativ bewertet wird die Zufahrt zur Eingangsituation, da die Fahrzeuge in diesem Bereich zum Erreichen des Einganges immer reversieren müssen und dies ein erhebliches Gefahrenpotential darstellt. Des weiteren führt die Auskragung im Eingangsbereich in Verbindung mit den parkenden Fahrzeugen zu einer sehr unattraktiven Zugangssituation. Die funktionelle Lösung im OG/Chance B ist in ihrem Wechselspiel zwischen innen und außen sehr gut gelöst, im EG/ASO erscheint die weitläufige Auflösung der Funktionen im Verhältnis zum Nutzen überzogen. Aus diesem Grund liegt bei diesem Projekt auch die Gesamtkubatur sehr hoch, sodass hier nachweislich mit höheren Gesamtbaukosten zu rechnen ist.
Projekt Nr. 5: bleibt mit 7:1 Stimmen weiter in der Beurteilung
Projekt Nr. 7: wird mit 3:5 Stimmen ausgeschieden
Die Vorfahrt inklusive Überdachung (multifunktionales Vordach) ist sehr gut gelöst, nachteilig ist die Auflösung des an sich großzügigen Zuganges im relativ klein dimensionierten Windfang. Negativ empfunden wird die zentrale Lage der 4 Therapieräume (innen: direkter Anschluss an die Aula, außen: zentrale Lage am Atrium, beides lässt unliebsame Störungen von außen erwarten) Der Bewegungsraum ist in seiner Lage dezentral. Die einzelnen Terrassen sollten überdeckt werden. Generell würdigt die Jury die hohe Qualität der Innen-Außenraumbeziehung. Die weitläufige Situierung der EG Baukörper ermöglicht im OG/Chance B die Nutzung weitläufiger Terrassen, was in ihrer Qualität positiv gesehen wird. Negativ wirken sich allerdings die daraus resultierten Kosten, die für Terrassenausstattung aufgewendet werden müssen (Sonnenschutz, Pergolen, Bewässerungen, Brüstung, Möblierungen,...), aus. Als negativ empfindet die Jury die hohe Divergenz zwischen der qualitätvollen Grundrissentwicklung und der angebotenen architektonischen Ausformung des Baukörpers.
Projekt Nr. 8: wird mit 0:8 Stimmen ausgeschieden
Die architektonische Durchgestaltung und die Idee der grundsätzlichen Trennung der beiden Nutzungen durch Rampen ist grundsätzlich interessant. Die funktionelle Lösung aufgrund des ebenen Geländes ist allerdings nicht nachvollziehbar. Die Neigungen im Eingangs-/Zugangs-/Park- und Anfahrtsbereich sind für Rollstuhlfahrer ungeeignet. Die Vorfahrt ist nicht überdacht. Der Erschließungsbereich im EG ist in ausreichender Größe gelöst. Im OG funktionelle Lösung der beiden Gruppenräume unbefriedigend.
Projekt Nr. 9: bleibt mit 8:0 Stimmen weiter in der Beurteilung
Somit verbleiben die Projekte 5 und 9 in der weiteren Beurteilung.
3. Beurteilungsrunde:
Nach eingehender Diskussion stellt Bgm. Stark den Antrag, den Verfasser des Projektes Nr. 9 als Sieger zu küren. Dieser Antrag wird mit 8:0 Stimmen angenommen.
Weiters wird der Verfasser des Projektes Nr. 5 als Nachrücker nominiert.
Dieser Antrag wird mit 8:0 Stimmen angenommen.
Projekt Nr. 5:
Der Übergang von den Klassen in den Außenbereich ist sehr gut gelöst, ebenso die funktionelle Organisation der Gruppenräume im Obergeschoss. Allerdings wird von den künftigen Nutzern das Fehlen eines benutzbaren Außenbereichs als nachteilig empfunden. Positiv gesehen wird im OG die Zuordnung je einer Terrasse zu einem Betreuungsbereich. Ebenso wird die Positionierung des Baukörpers im Grundstück mit dem sehr einladenden Vorfahrtsbereich als sehr positiv empfunden. Im Zufahrtsbereich ist allerdings die Wendemöglichkeit mit dem dargestellten Radius zu gering, es müssten die beiden östlichen Mittelparkplätze entfallen, sodass hier in einem Zug die Fahrzeuge wenden können. Bedingt durch diese Maßnahme, müsste auch das Vordach entsprechend vergrößert werden. Auch der Windfang ist zu klein und müsste vergrößert werden, da hier mit dem Haupteingang, dem Hauptstiegenhaus, der Aufzugsanlage und dem weiteren Zugang zur ASO/EG ein kulminativer Punkt entsteht. Weitere Mängel in dieser Zone sind das Pflegebad ohne natürliche Belichtung und dass sich alle 4 Therapieräume zum lärmanfälligen Parkplatz hin ausrichten. Im OG/Chance B liegt ein Ruheraum an der Ostfassade zum Sportplatz hin, was ebenfalls lärmtechnische Störungen verursachen könnte.
Projekt Nr. 9:
Das Projekt besticht durch seine einfache und klare Ausformung des Baukörpers. Insbesondere wird der klar akzentuierte Gemeinschaftsbereich, der viele Möglichkeiten für gemeinsame Aktivitäten und für unterschiedliche Nutzungen herausfordert und zulässt, sehr positiv bewertet. Durch den Hofcharakter ist dieser Außenbereich auch für die künftige Nutzung sehr übersichtlich. Die gut gelöste Zufahrtsmöglichkeit und der Ankunftsbereich mit einem Vorhof bestechen ebenfalls. Die Parkbereiche sind für die zwei Nutzungen geteilt, die Durchfahrt ist gut möglich. Die künftigen Nutzer fühlen sich durch den selbstbewussten und baukünstlerisch sehr attraktiven Baukörper sehr angesprochen. Das Preisgericht ist abschließend zur Überzeugung gelangt, dass dieses Projekt ohne seinen Charakter zu verändern gut in der Lage ist, einige notwendige Projektanpassungen aufzunehmen und legt diese im Folgenden als Anforderungen fest:
Zufahrtsbereich: Entgegen der Plandarstellung müsste die Zufahrtssituation dahingehend abgeändert werden, dass im Vorbereich des Objektes eine ausreichend überdeckte Vorfahrtsituation/Haltebereich
entsteht. Der bis dato angebotene Haltebereich müsste ebenfalls weiträumiger witterungsgeschützt überdeckt werden und soll dem reinen Fußgängerverkehr dienen.
Der Eingangsbereich/Windfang und der dahinterliegende Aufschließungsgang müsste räumlich aufgeweitet werden, da diese beiden Räume zu schmal ausgebildet sind und hier Stausituationen zu erwarten sind (Doppeleingang für ASO/Chance B). In Folge ist sowohl der Raum um die
Aufzugsanlage zu gering und das Hauptstiegenhaus nach B 1600 zu schmal.
(Treppenlauf = 10+120+10+10+10+120+10=290 cm)
Das Pflegebad ist seiner Größe nach am unteren Grenzwert und müsste im Zuge der
Projektausarbeitung entsprechend ausgearbeitet und vergrößert werden. Die Ruhezonen in den Klassenbereichen liegen an den Hauptbelichtungsflächen der Klassenräume – bei räumlichen Abschluss dieser Zonen haben die verbleibenden Zonen offensichtlich zu wenig Belichtungsflächen, dies müsste nach Arbeitsstättenverordnung und Arbeitnehmerschutzverordnung überarbeitet werden.
OG/Chance B: Generell sind die beiden Gruppenzonen in ihrer Funktionalität gut gelöst. Nach eingehender Diskussion im Preisgericht wird festgehalten, dass die mittig situierte Terrasse nach Westen hin aus der Fassadenflucht heraus vergrößert werden muss (ca. 1,5 Meter).
Das Büro muss im Auftrittsbereich des Hauptstiegenhauses positioniert werden. Der
Rollstuhlabstellbereich könnte in offener Raumform ausgebildet werden, um die Aufschließungszone zusätzlich zu weiten und vom rückwärtigen Atrium zu belichten.
Weiters wird angeregt, den Gesamtbaukörper nach Osten auf den bauordnungsgemäßen
Grenzabstand (3,0 Meter) zu verschieben, um vor der Hauptfassade-West eine Terrassen- und Grünraumzone zu erhalten. In diesem Sinne ist auch der südostseitige Parkplatz 2 zu überarbeiten. Die erforderliche Photovoltaikanlage ist im vorgelegten Projekt nicht dargelegt - hierüber sind im Zuge der Projektüberarbeitung genaue technische Angaben vorzusehen. Weiters sind dem Auslober nähere Spezifikationen über die angebotene gesteuerte Nachtlüftungsanlage zu übergeben und die zu erwartenden Kosten bekannt zu geben. Der Baukörper ist in reiner Holzbauweise konzipiert – bedingt
durch die beiden Nutzungen (ASO/Chance B) ist über die schallmäßig relevanten Bauteile ein Schallschutznachweis zu erbringen und zwar auf der Körper- und Luftschallübertragungsebene.
Für die wärmeschutz- und schallschutztechnische Bauphysik ist bereits für den Vorentwurf ein
Holzbaufachmann beizuziehen. Das Projekt ist im EG aus Kostengründen dahingehend zu optimieren, dass die geplanten
Technikräume im KG zur Gänze entfallen können. Im Sinn der bereits im Wettbewerbsvorfeld angesprochene Nachhaltigkeit ist das statische
Gesamtkonzept so zu wählen, dass auch spätere Umbauten weitestgehend möglich sind.
_7. Empfehlungen des Preisgerichts
Das Preisgericht empfiehlt dem Auslober einstimmig, mit dem Verfasser des Projektes 9 in Verhandlungen einzutreten.
Im Falle eines Nichtzustandekommens eines positiven Verhandlungsergebnisses empfiehlt das Preisgericht mit den Nachgereihten im Wettbewerbsverfahren in Verhandlung zur Vergabe der gegenständlichen Leistungen gemäß den Auslobungsunterlagen einzutreten.
_8. Zuerkennung der vorgesehenen Preise
Das als Aufwandsentschädigung festgelegte Preisgeld von Euro 4.280,-- exkl. Ust. ergeht jeweils an
_9. Feststellung der Identität
Dem Vorsitzenden werden zur Aufhebung der Anonymität die Verfasserbriefe zur Öffnung übergeben.
Projekt Nr. 1 – Kennzahl 687051
Verfasser: Lechner ZT KEG
Mitarbeiter: DI Karner, DI Schribertschnig, DI Mayer, Gross
Projekt Nr. 2 – Kennzahl 081511
Verfasser: Arch. DI Peter Lidl
Mitarbeiter: BM Gütl
Projekt Nr. 3 – Kennzahl 280896
Verfasser: Arch. DI Klaus Walter
Mitarbeiter: Kober
Projekt Nr. 4 – Kennzahl 240480
Verfasser: DI Bernhard Hafner
Mitarbeiter: DI Barbara Hafner
Projekt Nr. 5 – Kennzahl 172984
Verfasser: Arch. DI Johann Pronegg
Mitarbeiter: DI Stocker, Oberzaucher, Schalli, Klammer, Croce&Wir, DI Schierl
Statik&Bauphysik: Vatter & Partner ZT-KEG
Projekt Nr. 6 – Kennzahl 262773
Verfasser: Arch. DI Irmfried Windbichler
Mitarbeiter: Heldrich, Strohriegel, Urnef, Zurl
Projekt Nr. 7 – Kennzahl 321244
Verfasser: Sperl Herler & Partner
Mitarbeiter: DI Schrag, Neuhold
Projekt Nr. 8 – Kennzahl 001001
Verfasser: ARGE Arch. DI Kriegl – Arch. DI DI Mörtl
Mitarbeiter: DI F. Konrad, DI M. Konrad, DI Emmerer, Klammer
Projekt Nr. 9 – Kennzahl 084711
Verfasser: DI Reinhold Tinchon
Mitarbeiter: DI Wallmüller, Zwirn, Ibounigg
_10. Abschluss
Der Vorsitzende bedankt sich beim Preisgericht, dessen Beratern und bei der Vorprüfung für die gute Zusammenarbeit und beschließt die Sitzung. Bgm. Stark und Herr Wolfmayr schließen sich diesem Dank an.
Die Wettbewerbsteilnehmer werden von der INGENOS ZT GmbH im Namen der Chance B (gem. § 115 BVergG innerhalb von 8 Tagen) vom Ergebnis der Preisgerichtssitzung, der Zusammensetzung des Preisgerichts verständigt sowie dass vom Auslober der Wettbewerbsgewinner – das Büro DI Reinhold Tinchon – zur Teilnahme am Verhandlungsverfahren gemäß § 25 Abs. 6 Z 6
BVergG aufgefordert wird.
Die Wettbewerbsarbeiten werden für zumindest 2 Wochen in den Räumlichkeiten der Stadtgemeinde Gleisdorf ausgestellt und können nach Voranmeldung besichtigt werden. Der genaue Termin wird noch bekannt gegeben.
_Ende: 18.30 Uhr
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