Nach der 2. Ausscheidungsrunde stehen die Projekte 2009, 2033 und 2060 als Preisträger fest.
Abstimmung über den Verbleib der Projekte:
Projekt 2009
8:0
Projekt 2060
8:0
Projekt 2033
6:2
Projekt 2067
2:2:4
Projekt 2036
2:5:1
Projekt 2042
0:7:1
Projekt 2002
3:4:1
Projekt 2013
0:7:1
Projekt 2051
2:4:2
Projekt 2048
0:7:1
Projekt 2059
0:7:1
Projekt 2058
1:5:2
Ausgeschiedene Projekte:
2002 2013 2048 2051 2058 2059 2067
Das Projekt 2067 wird im Anschluss nochmals intensiv diskutiert. Es besticht durch
eine sehr interessante Eingangs- und EG-Zone, intelligent situierte Zugänge, sowie
die Möglichkeit, die beiden Gebäude SFG und KFUG zeitlich unterschiedlich zu
errichten. Erfreulich wird auch der Versuch gewertet, sich über die abfallende
Gebäudehöhe an den Bestand anzupassen. Negativ werden die nicht eingehaltenen
Abstände gewertet, die schwer korrigierbar sind, ohne den SFG-Trakt massiv zu
beeinträchtigen.
Es wird abgestimmt, ob das Projekt Potenzial für die ersten drei Ränge hat:
Der Antrag wird mit 2:6 Stimmen abgelehnt.
Es wird der Antrag gestellt, das Projekt 2019 (nicht in der speziellen Vorprüfung)
noch einmal auf seine Ankaufwürdigkeit und damit Rückholung (noch ohne Wertung)
zu diskutieren:
Vor allem die städtebaulichen Qualitäten werden gewürdigt, ebenso die freie
„Gebäudelandschaft“ im EG-Bereich. Die Teilung SFG, KFUG ist allerdings
unmöglich.
Es wird abgestimmt, ob das Projekt in die Ränge der potenziellen Ankäufe
aufgenommen wird:
Der Antrag wird 2:3:3 abgelehnt.
Es wird der Antrag gestellt, das Projekt 2062 (nicht in der speziellen Vorprüfung)
noch einmal auf seine Ankaufwürdigkeit und damit Rückholung (noch ohne Wertung)
zu diskutieren:
Die punktförmige Ausbildung der SFG an der Humboldtstraße wird als positiv und
originell gewertet, ebenso die Niveauabsenkung bzw. die freien Außenräume in der
EG-Zone. Nachteilig werden die Büros in der „abgegrabenen“ Zone bewertet.
Gesamtgestik und Bewältigung der Baumasse, Durchsicht und Großzügigkeit der
Erdgeschoßzone fallen positiv auf.
Es wird abgestimmt, ob das Projekt in die Ränge der potenziellen Ankäufe
aufgenommen wird:
Der Antrag wird 5:2:1 angenommen.
Die Jury beschließ t 5:1:2, dass in der nächsten Runde die für Ankäufe in Frage
kommende Projekte zu bestimmen sind. Jeder Juror muss 3 Projekte nominieren.
Herr Mrak und Herr Zechner enthalten sich der Stimme.
Es wird der Antrag gestellt, dass das Projekt 2042 für einen Ankauf nominiert wird.
Dem Antrag wird 6:0:2 stattgegeben
Es wird der Antrag gestellt, dass das Projekt 2062 für einen Ankauf nominiert wird.
Dem Antrag wird 5:0:3 stattgegeben.
Es wird der Antrag gestellt, dass das Projekt 2036 für einen Ankauf nominiert wird.
Dem Antrag wird 3:3:2 (da Juryvorsitzender pro gestimmt hat) stattgegeben.
Es wird der Antrag gestellt, dass das Projekt 2067 für einen Ankauf nominiert wird.
Der Antrag wird 2:3:3 abgelehnt.
Da niemand weitere Anträge stellt, sind die Ankäufe mit den Projekten 2042,
2062 und 2036 definiert.
Die Reihung der Ankäufe ergibt sich durch die pro Projekt abgegebene Stimmenzahl
1. Ankauf: 2042 (6 Stimmen)
2. Ankauf: 2062 (4 Stimmen)
3. Ankauf: 2036 (3 Stimmen)
Es wird der Antrag gestellt, Projekt 2067 als Nachrücker für die Ankäufe zu
nominieren.
Dem Antrag wird 5:0:3 stattgegeben.
Es wird der Antrag gestellt, Projekt 2036 als Nachrücker für die Preisränge zu
nominieren.
Dem Antrag wird 6:0:2 stattgegeben.
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