Was macht ein ZT für Architektur?
ZT Maria Fanta, ZT Erwin Kaltenegger, Pentaplan ZT – GmbH, ZT Caroline Rodlauer, ZT Klaus Richter, ZT Barbara Hollerer
Gymnasium in Hartberg, Gymnasium in Weiz, HS Bad Mitterndorf, BORG Fürstenfeld
ZT Erwin Kaltenegger, Vermittlerin DI Manuela Schafler
14. Oktober 2010, 8.00 bis 9.30 Uhr
4.Klasse, 25 SchülerInnen, BG Weiz, Lehrer Herr Mag. Friesenbichler
Utopien und Innovationen sind ein wesentlicher Motivator der Jugend und wichtig für die zukünftige Entwicklung auf der Erde. Dem Architekten Erwin Kaltenegger sind Nachhaltigkeit und der Einsatz von erneuerbarer Energie ein wesentliches Anliegen in seinem Architekturschaffen. Durch das Zeigen von anschaulichen Grafiken und Bildern finden die SchülerInnen zahlreiche Fakten und Anregungen zu wichtigen Umweltthemen. Wie kann man verhindern, dass 40% des Gesamtenergiebedarfs für Gebäude und Wohnungen verwendet werden? Was bedeutet Nachhaltigkeit im Bauen? Wie baut man Häuser, die von der Sonne beheizt werden? Die Jugendlichen beschäftigen sich mit diesen Fragen und versuchen Antworten zu finden.
Ein mitgebrachtes Luftmessgerät zeigt die Luftqualität im Klassenzimmer. Die SchülerInnen beobachten somit genau wie die Luftgüte sich verändert und wie häufig ein Luftwechsel notwendig ist. Sie erkennen, dass durch bewusstes Wahrnehmen der Umweltbedingungen kann somit positive Veränderung passieren.
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Pentaplan ZT – GmbH, Vermittlerin DI Christina Fischer
14.Oktober 2010, 14.00 bis 17.00 Uhr
Klasse 4c, 23 SchülerInnen, Neue Mittelschule der Ursulinen Graz, Lehrerin Mag. Haas
Im Rahmen der Berufsorientierung besuchte die Schulklasse der 4c der Neuen Mittelschule der Ursulinen Graz die Pentaplan ZT-GmbH zuerst im Büro am Lendplatz. Dabei stand im Vordergrund den Jugendlichen am Beispiel eines Ziviltechnikerbürös berufliche Perspektiven zu eröffnen. Es wurden Berufe angeführt, welche in diesem Arbeitsfeld benötigt werden.
Anhand der Wohnbauprojekte Inge Morath-Weg und Viktor-Zack-Weg wurden anschließend die einzelnen Arbeitsschritte beschrieben, welche für die Errichtung eines Bauvorhabens notwendig sind, angefangen von Widmung und Erschließung eines Grundstückes, über die einzelnen Planungsschritte, die bauliche Umsetzung bis hin zum Verkauf der Wohnungen. Dabei wurden Luftbilder und Pläne gezeigt und erklärt.
Bei einem Rundgang durch die Büroräumlichkeiten wurden außerdem Modelle und Muster betrachtet. Direkt im Anschluss besuchten wir in Begleitung des Geschäftsführers den bereits realisierten Abschnitt Inge-Morath-Weg, um dann auf der benachbarten Baustelle Viktor-Zack-Weg weitere Eindrücke zu sammeln und eine Wohnung im Rohbau zu besichtigen.
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ZT Maria Fanta, Vermittlerin DI Manuela Schafler
11.Oktober 2010 , 8.00-13.00 Uhr
4.Klassen, 27 SchülerInnen, BRG Hartberg, Lehrerinnen Mag. Oswald und Mag. Liebich
„Einen freien Beruf zu erlernen ist mehr als sich technisches Wissen anzueignen, das Wahrnehmen von sozialer und gesellschaftlicher Verantwortung ist ebenso wichtig”, betont Frau DI Maria Fanta. Sie erklärt den Schüler/innen wie spannend ihr Beruf sein kann und erzählt über ihren vielfältigen Tätigkeitsbereich. Die Jugendlichen werden aufgefordert ihre eigenen Berufswünsche zu artikulieren und gemeinsam entsteht ein Plakat mit unterschiedlichen Berufen. Die Frage:“ Wie alt ist man, wenn man die Ausbildung zum Ziviltechniker wählt“ wird mit den Schüler/innen gemeinsam bearbeitet und beantwortet. Im Anschluss erkunden verschiedene Teams in spielerischer Form nochmals die einzelnen Tätigkeitsbereiche der Ziviltechniker.
Wie genau geplant eine Bauaufgabe begonnen wird, erfahren die Jugendlichen beim Bauen einer Geodätischen Kuppel mit Zeitungsstäben. Unter genauer Anleitung der Architektin entstehen mehrere Körper, manche stabil manche weniger. Mit Stolz werden alle Werke auf Benutzertauglichkeit geprüft und im Schulgebäude präsentiert.
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ZT Caroline Rodlauer
14. Oktober 2010, 10:00 bis 13:00,
Hauptschule Bad Mitterndorf, Abschlussklassen,
Um die Schüler in das Betätigungsfeld des Ziviltechnikers einzuführen, wurde von mir im Mediensaal der Schule ein kurzer interaktiver Vortrag vom Ausbildungsweg über die Aufgaben und Tätigkeitsfelder, Werkzeuge, Verantwortlichkeiten, positiven und negativen Erscheinungsbilder meines Berufsstandes, wie auch der weiteren Ziviltechniker-Sparten vorbereitet, bei dem sämtliche Schüler aktiv und interessiert – mit teilweise erstaunlichen Vorkenntnissen – mitbeteiligt waren. Wir haben Entwurfsmappen, Einreichpläne und Ausführungspläne miteinander verglichen, anhand eines Hotelprojektes aufgezeigt, woran der Planer denken muß beim Entwurf, welche zusätzlichen Angaben eine behördliche Einreichung benötigt, bzw. welche Inhalte die Firmen am Bau im Ausführungsplan finden sollten. Auch die Tätigkeit des Bauleiters wurde anhand von Ausschreibungen, Kostenermittlungen und Bauzeitplänen erklärt. Da wir derzeit nahe der Schule eine Baustelle betreuen (Geschäfts- und Bürohaus), haben wir diese besucht und anhand der dortigen Mixtur aus Beton-Fertigteilbauweise und Zimmermannsarbeit die Pro´ s und Kontras beider Bauweisen diskutiert. Zum Abschluss besuchten die Schüler mein Architekturbüro, wo sie die „Werkzeuge“ des Architekten und Bauleiters begutachteten , wie auch den tagtäglichen Büroablauf mit Architekt und Bauleiter erfahren konnten.
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ZT Barbara Hollerer, Vermittlerin Mag. Ute Angeringer-Mmadu
Termin: 21.10.2010
4. Klasse, 24 SchülerInnen, BRG Kepler Graz, Lehrer: Mag. Wolfgang Pickl
Direkt auf der Baustelle des ABZ (Ausbildungszentrum) in Andritz gab DI Barbara Hollerer Einblick in die komplexen Herausforderungen der so genannten Örtlichen Bauaufsicht, ein weiteres Betätigungsfeld für Architektinnen. Verantwortung, technisches Know-How, Kommunikationsbereitschaft, Durchsetzungs- und Durchhaltevermögen sind gute Voraussetzungen, um einen reibungsfreien Ablauf auf der Baustelle zu garantieren, damit am Ende ein Bauwerk herauskommt, das gut funktioniert und mit dem die Nutzerinnen und Nutzer zufrieden sind.
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Was macht ein ZT für Geophysik?
ZT Martin Mudri, Vermittlerin DI Irene Gaulhofer
Termin: 9.11.2010, 4. Klasse, Akademisches Gymnasium in Graz
Wer weiß schon was er nach der Matura machen will? Na ja, also so ganz genau!? Aber Herr Mag. Mudri hat sich ausreichend Zeit genommen. Wir reden über eigene Berufsvorstellungen, die Berufe der Eltern, über Stärken und Schwächen ... und schließlich über den Beruf des Ziviltechnikers. Wie ist diese Berufsgruppe entstanden und was kennzeichnet sie? Einmal abgesehen vom eigenen Stempel und vom Pickerl am Auto? Und dann geht es ans Messen. Was misst man und worauf kommt es beim Messen an? Wir hören von Messvorschriften und Messparameter und schließlich kommt der Fußboden im Schulhaus dran: Bodenfläche abstecken, reinigen, Gleiterplatten vorbehandeln, Messgerät drauf und los geht’s. So ein Pech: Alles im Normbereich. Wenn da jetzt wer ausrutscht ist er erst selber schuld ...
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- Verfasser/in:
- RAUM MACHT SCHULE - STEIERMARK







