Stadtplanung neu: Besetzungsvorschlag ergeht an Personalreferenten Nagl.

Nach der Anhörung von sechs Kandidaten hat die Besetzungskommission unter Beiziehung der externen Berater am vergangenen Freitag zwei Kandidaten ausgewählt, die dem Bürge

17/01/2005

Nach einer Vorauswahl aus insgesamt 20 Bewerbungen, die für das Amt des neuen Leiters des Stadtplanungsamtes Graz vorlagen, blieben im Dezember sechs Kandidaten im Rennen. Aus diesen sechs hat die Besetzungskommission unter Beiziehung der externen Berater am vergangenen Freitag nach ganztägiger Anhörung und Befragung jene zwei Kandidaten ausgewählt, die dem Bürgermeister zur Entscheidung vorgeschlagen werden.

Es sind dies Dipl.Ing. Michael Redik, der derzeitige Leiter des Referats der Regionalplanung in der Abteilung 16 des Landes Steiermark (Landes- und Gemeindeentwicklung) und Dipl.Ing. Thomas Heinze, selbstständiger Raumplaner mit Bürositz in Wien.

Das Team der externen Berater, die von Bürgermeister Nagl ohne Stimmrecht zum Hearing zugeladen wurden, setzte sich zusammen aus dem Vertreter der Kammer, Günther Tischler, Raumplaner in Graz, weiters Markus Pernthaler, Architekt in Graz als Vertreter der ZV, einem Vertreter der TU Graz (der für den eigentlich Genannten Univ.Prof. Ernst Hubeli einsprang) und einem Vertreter des HDA (bei Redaktionsschluss namentlich nicht bekannt).

Die Entscheidung für einen der Nominierten des Zweiervorschlags wird Bürgermeister Nagl vermutlich noch in dieser Woche treffen. Der künftige Leiter des Amtes der Grazer Stadtplanung und Nachfolger des mit ersten Jänner in den Ruhestand getretenen Stadtplanungschefs Heinz Rossmann wird auf fünf Jahre bestellt.

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Einer der beiden Favoriten: Dipl.Ing. Michael Redik aus Graz. Von Dipl. Ing. Thomas Heinze liegt der Redaktion noch kein Bild vor.

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