Der Grazer Architekt Hans Mesnaritsch gewann mit seinem Projektvorschlag den geladenen Architekturwettbewerb Sportzentrum Zeltweg NEU
Den zweiten Rang erlangte das Projekt von Hohensinn Architektur aus Graz, den dritten Rang jenes der Architekten Pernthaler ZT GmbH aus Fohnsdorf.
Gegenstand des Wettbewerbes, zu dem die Kommunal-Infrastruktur & Immobilien Zeltweg GmbH insgesamt 8 Architektenteams eingeladen hatte, war die Erlangung von Vorentwürfen für das Projekt Sportzentrum Zeltweg Neu. Das bestehende Sportzentrum befindet sich im Norden von Zeltweg an der Nordseite der Landesstraße 518, im Norden und Osten begrenzt durch den s. g. Haldenweg. Die Gesamtfläche der Anlage beträgt ca. 120.000 m². Neben den geplanten Zu- und Umbauten besteht auch die Absicht, die Fassaden der zwei am Gelände befindlichen Hallen, der s. g. Aichfeldhalle und der Tennishalle, technisch (Dämmung) und architektonisch zu verbessern.
Das Siegerprojekt überzeugte die Jury unter dem Vorsitz von Architekt Alfred Bramberger u. a. durch die konsequente Umsetzung der Idee der Zusammenführung der heterogenen Struktur der derzeitigen Anlage zu einem neuen Sportzentrum mit architektonischem Anspruch.
Weitere Wettbewerbsteilnehmer waren:
Arch. DI Klaus Faber, Graz
Arch. DI Gernot Fritz, Linz
ARGE Generalplanung ZI DI Gerald Guttmann, Arch. DI Anton Holzer, Oberwart
Arch. DI Peter Kapfenberger, Zeltweg
Arch. DI Gerhard Mitterberger ZT-GmbH, Graz
Arch. DI Hubert Riess, Graz
- Verfasser/in:
- Redaktion GAT Graz Architektur Täglich