Aufbau von 55 Tensegrities im Bereich der „Alten Technik“ in Graz, am 2. Juni, ab 9.00 Uhr im Rahmen der Lehrveranstaltung „Experimenteller Hochbau“ / Institut für Architekturtechnologie / TU Graz
Das Kunstwort „Tensegrity“ vereinigt die Begriffe „tension“ und „integrity“. Dahinter verbirgt sich ein raffiniertes, strukturelles Phänomen: „Tensegrities“ sind Objekte aus Stäben und Seilen unter der Bedingung, dass kein Stab einen anderen berührt. Das macht diese Strukturen zu erstaunlichen, fast rätselhaften Objekten: die Schwerkraft scheint aufgehoben zu sein.
Seit März 2006 entwerfen und konstruieren 180 Studierende des Institutes für Architekturtechnologie solche Objekte, die Strukturen sind, aber auch die Qualität von Skulpturen besitzen. Im Rahmen der Lehrveranstaltung „Experimenteller Hochbau“ des Instituts für Architekturtechnologie werden 55 „schwebende Tensegrities“ im Bereich der Alten Technik, Rechbauerstraße 12 / Lessingstraße 25 und dem Park dazwischen aufgebaut und ausgestellt.
Die interessierte Öffentlichkeit ist zu einem Besuch eingeladen, um zu diskutieren, an der Schlussveranstaltung teilzunehmen und vielleicht am Ende des Tages eine Skulptur zu erwerben.VERANSTALTER / TEILNEHMERINNEN
Institut für Architekturtechnologie / TU-Graz
Peter Schreibmayer * Peter Hammerl * Hannes Freißmuth * Bernhard Wilfried Kargl * Mabel Altmann * Emilio Hauer * Gernot Kupfer * Iris Rampula * Andreas Roschitz * Rudolf Ziegler
ORT
Technische Universität / Alte Technik
Rechbauerstraße 12 / Lessingstraße 25 und im Park
8010 Graz
PROGRAMM
2. Juni 2006
09.00 – 12.00 Uhr: Öffentlicher Aufbau, danach Plenum im HS I
12.30 – 13.30 Uhr: Voting
15.30 – 17.00 Uhr: Schlussplenum im HS I mit Kommentar von Hartmuth Skerbisch und Präsentation des Rankings
AUSSTELLUNG
2. - 8. Juni 2006
Ausstellung der Arbeiten am Areal der Alten Technik
- Verfasser/in:
- Redaktion GAT Graz Architektur Täglich
