Das „Grazer Modell“, besteht aus vier Instrumenten - Stadtforum, Bebauungsleitlinien, Wettbewerbswesen und Projekttisch - und wurde von 2007 bis 2010 zur nachhaltigen Stadtentwicklung und Sicherung der Baukultur in Graz eingesetzt. Eine Evaluierung ergab, dass Stadtforum und Bebauungsrichtlinien die Erwartungen nicht erfüllen konnten, sie scheiden deshalb in Zukunft aus. (GAT berichtete)
Das Stadtforum tagte insgesamt dreimal zu den Themen „Identitäten“ (2007), „Zentrum“ (2007) und „Reininghaus-Areal“ (2008). Die Philosophin Elisabeth List verfasste als Mitglied des Stadtforums zum Thema „Identitäten“ als Diskussionsgrundlage einen Essay, der hier in gekürzter Form nachzulesen ist.
ELISABETH LIST
Leben ist Bewegung - Subjektivität, Raum und Identität
Wer oder was ist ein Subjekt? Das Wort "Subjektivität" meint, in der Tradition der Subjektphilosophie nach Descartes und Kant, in erster Linie "Innerlichkeit". Ein solches Verständnis von Subjektivität liefert keinen Anhaltspunkt dafür, wie Raum und Identität zusammenhängen. Umgekehrt fragt auch der professionelle Planungsdiskurs in Architektur- und Raumplanung meist nicht nach der Präsenz und der Verfasstheit von Subjekten und ihren subjektiven Befindlichkeiten. Von beiden Seiten her - der Philosophie sowie dem professionellen Selbstverständnis der Raumgestalter - bleibt Beziehung von Subjektivität, Raum und Identität ungreifbar und ungedacht. Wie ließe sich eine gedankliche Verbindung herstellen, die sichtbar macht, dass die Formung von Identität sich in Räumen vollzieht, durch sie ermöglicht und begrenzt wird?
Subjektivität als Manifestation des Lebendigen.
Die Absenz der Dimension des Raumes in philosophischen Subjektkonzeptionen hängt damit zusammen, dass sie das Subjekt als ein vom Körper im wesentlichen unabhängige Seinsform fassen. Eine aussichtsreichere Option wäre, Subjektsein und Subjektivität nicht über Innerlichkeit und Reflexivität fassbar zu machen, sondern über die damit schon stillschweigend vorausgesetzte Bedingung des Subjektseins - über das organische Lebendigsein. Das Lebendige erscheint aus dieser Perspektive als eine Erscheinungsweise von Subjektivität "vor dem cogito", wobei das phänomenal fundamentalste Merkmal des so verstandenen Lebendigen spontane Selbstbewegung ist.
Wenn es heißt: "alles was kreucht und fleucht" und damit die ganze lebendige Kreatur gemeint ist, so spricht daraus, dass auch der Alltagsverstand in der Fähigkeit zur Selbstbewegung das untrügliche Kennzeichen des Lebendigsein sieht, und er ist damit der Sache sehr nahe.
Selbstbewegung als Grundstruktur von Subjektivität manifestiert sich zunächst als Bewegung im Raum. Sie hat, wenn sie nicht unwillkürlich oder reflexartig zustande kommt, Aktcharakter. Sie ist Ausdruck von "Responsivität", d.h. der Fähigkeit, sich zur Umwelt zu verhalten. Aufgrund dieser Fähigkeit entwickelt sich schließlich, wenn die Fähigkeit zur Symbolisierung hinzukommt, eine Differenzierung der Wahrnehmung von Subjekt und Objekt, von Selbst und Anderem, die sich dialektisch entfaltet.
In diesem elementaren Sinn kommt Subjektivität schon den Tieren zu, die über ein komplexes Nervensystem und ein entsprechendes Orientierungsrepertoire verfügen. Spontaneität und Responsivität - Antwortfähigkeit - sind die Grundstrukturen von Subjektivität. Anders gesagt: Subjektsein beginnt nicht erst mit dem Cogito, der Reflexion. Subjektsein bedeutet zuerst, was auch sonst immer, lebendig zu sein.
Subjektivität und Raum
Von hier aus kommt die existentielle Verbindung zwischen Subjektivität und Raum in den Blick. Eben weil sich Lebendigsein als Fähigkeit zur Selbstbewegung manifestiert, bedeutet Subjektsein immer auch im Raume sein. Dies ist ausdrücklich in Merleau - Pontys Analyse des Leibs als Medium des Weltbezugs mitgesagt. Leiblichkeit als Zur-Welt-Sein schließt das Im-Raume-sein notwendig in sich.
Das Zur-Welt-Kommen, wie Sloterdijk es nennt, beginnt nicht erst mit dem "Zur-Sprache-Kommen", sondern mit der Bewegung zur Welt hin, mehr noch, die Bewegung des Lebendigen, in seinen Funktionskreisen von Nahrungssuche, Flucht vor Gefahren und dem Begehren des Anderen entfaltet sich diese Welt erst. Die lebendige Bewegung ist der Prozess des Lebens, der Stoff des Seins. Die Bewegung des Lebendigen, seine Rhythmen und Zyklen erzeugen Konturen des "gelebten Raums". Als gelebter Raum ist unsere Welt das Ergebnis unserer Weise, sie in alltäglichen Lebensvollzügen als ein Gegenüber zu erzeugen. Eben das macht uns zu Subjekten, dass wir eine Welt "haben".
Wie wird aus dem gelebten Raum "gebaute Welt", der "Weltenbau", etwa die Welt der Metaphysiker oder Physiker, die Welt der Architekten? Darauf gibt der Verweis auf die Rhythmen und Zyklen des Lebendigen keine Antwort, ganz im Gegenteil: Die Topologie der metaphysischen Weltkonzepte, der mathematisch vermessenen und geometrisch konstruierten Räume sind Welten und Räume ohne Subjekt. Vermessung, Planung und Konstruktion von Räumen, samt ihrer wissenschaftlichen, "objektiven" Orientierung sind gesellschaftliche Unternehmen, die politischen, wirtschaftlichen oder religiös-weltanschaulichen Zwecken dienen. Und zugleich damit sind es Festlegungen und Grenzen für die Manifestationen von individueller Subjektivität und für die Formung von Identitäten.
Raum, Bewegung und Identität
Subjektivität, so ist klar geworden, ergibt sich aus der Grundstruktur des Lebendigen. Subjektivität ist der Treibstoff, aus dem Identitäten geflochten und bewegt werden; Identität ist Struktur gewordene Subjektivität - freilich eine Struktur, die dem einzelnen von seiner sozialen Umgebung angeboten, oft wohl auch aufgezwungen werden.
Das Medium, in dem sich die Anpassung des lebendigen Prozesses in die soziale Struktur vollzieht, ist das Symbol. So wird für den Menschen neben seiner Leiblichkeit seine Symbolfähigkeit Wesensmerkmal seiner Existenz. Er ist nicht nur leiblich verankert, sondern auch sozial und symbolisch eingebettet.
Die Beziehung von Raum und Identität entsteht, erhält und transformiert sich durch Bewegung, im Medium des Leiblichen. Wie die Bewegung ist die Wahrnehmung, wie der buchstäbliche Sinn des Wortes "Wahrnehmung" erkennen lässt, eine elementare Weise des Tätigseins. Der biologische Akt der Wahrnehmung als elementarer Grundvollzug besteht in der Aufrechterhaltung einer konstanten Beziehung zwischen Organismus und Umwelt. Sehen und Bewegung sind verbunden zu einem Akt. Auf dieser Ebene des Wahrnehmens als Ergebnis der Selbstbewegung nimmt alles Tun Gestalt an. (1)
Selbstwahrnehmungen, also die Bilder vom Selbst verweisen auf einen Kontext von Räumen, von historisch und kulturell geformten realen Räumen, die umgeben sind von einem Hof von imaginären Räumen und Gefühlräumen, von virtuellen gedanklichen, phantasierten Räumen - Spielräumen. In diesen schwer entwirrbaren Geflecht von realen Räumen und imaginären Räumen, von privaten und öffentlichen Räumen, von sozialen Räumen als Orte sozialen Handelns und sozialer Konflikte, sind die Dramen von Identität und Differenz, von Freiheit und Fremdbestimmung eingebunden, Dramen und Konflikte, die freilich erst auf dem Hintergrund soziokultureller ökonomischer und politischer Strukturen verstehbar werden.
Die Vergesellschaftlichung des Raums
Die Frage, ob es zwischen Raum und Identität einen konstitutiven Bezug gibt, führte im Blick auf die biopsychischen Grundlagen menschlichen Verhaltens auf das Phänomen der Bewegung.
Es ist nun an der Zeit, von der Phänomenologie des Lebendigen auf die andere Seite der Schnittstelle zwischen Bios und Kultur zu sehen, auf die der Soziologe und Kulturtheorie. Der Sozialgeograph Nigel Thrift versucht die Kategorie des Raums in eine soziologische Theorie des Handelns in Raum und Zeit systematisch einzubinden. (2) Das Subjekt allein ist nicht dazu in der Lage, im geographischen Raum Beziehungen zwischen Identitäten und Räumen zu stiften -, das ist nur möglich innerhalb sozialen und symbolischen Ordnung der Gesellschaft. Raum.
Nigel Thrift hebt zwei Tendenzen der gesellschaftsgeschichtlichen Entwicklung hervor, die für den Status quo der Gegenwartsgesellschaft und ihrer Strukturierung in Räume, also für das, was man heute Weltgesellschaft nennt, verantwortlich sind. Diese "Weltgesellschaft" ist laut Thrift das Ergebnis zweier Tendenzen gesellschaftlicher Entwicklung im Prozess der Modernisierung, die in einem sehr spannungsvollen Verhältnis zueinander stehen, nämlich einerseits einer Tendenz der Vergesellschaftung im öffentlichen Raum und zweitens einer Tendenz der Individualisierung im privaten Bereich (Nigel Thrift, a.a.O., S. 65 -67)
Die erste Tendenzen ist die der zunehmenden Konzentration und Zentralisierung von Kapital, die Hand in Hand gehen mit der Beschleunigung der Produktionsprozesse und der Beschleunigung der Zirkulation von Gütern und Information, ganz wie sie Marx und anderen beschrieben werden: als die Konzentration und Zunahme der Bevölkerung bei Malthus, im Wachstum von Staat und Bürokratie und als die Formierung von Massengesellschaft und Massenkultur. Zur zweiten genannten Entwicklungstendenz: Die gesellschaftlichen Formen der Rationalisierung der materiellen Produktion spiegeln sich im Habitus der Individuen. Die soziokulturelle Geburt des neuzeitlichen Individuums und eines entsprechenden rationalistischen Handlungsmodells war die Folge des Zerbrechens traditioneller Formen gemeinschaftlichen Lebens, des Entstehens neuer Formen der Arbeitsteilung und schließlich neuer Formen der Kontrolle und Überwachung auch der Selbstkontrolle.
Wie erscheinen aus einer solchen Perspektive gesellschaftliche Räume, etwa Räume der Produktion, des Marktes, des Gütertausches?
Mit seiner Insistenz auf die raumzeitliche Situiertheit sozialen Handelns beruft sich Thrift auf eine Aussage von Marx, dass das, was allen sozialen Prozessen zugrunde liegt, nichts anderes ist als die "Produktion des materiellen Lebens selbst". Schon bei Marx mit materiellem Leben das leibhaftige menschliche Existieren gemeint. Und raumzeitlich situiert ist menschliche Praxis deshalb, weil sie inkarnierte Praxis ist, und das sie leitende Wissen und Bewusstsein leibgebundenes Wissen. Es gilt nicht nur für Essen, Trinken, Lieben, Arbeiten sondern auch für intellektuelle Leistungen wie Sprechen, Denken und ganz konkret für das Sich-im-Raum-Bewegen. Wenn Raum und Zeit konstitutive Momente sozialen Handelns sind, dann deshalb, weil es körperliches Handeln ist.
Die Vergesellschaftung der Körper
Das zentrale Problem des Zivilisationsprozesses das Problem ist die Vergesellschaftlichung der Körper und die Bewältigung der Spannung zwischen Vernunft und Begehren. Turner situiert diese Spannung in den Strukturen aller Herrschaft, in denen sich die Vernunft mit den Herrschenden verbindet in ihrem Ziel, das Begehren der Körper vor allem der Beherrschten zu kontrollieren. So betont Turner, dass die Dichotomie von Geist und Körper kein psychologisches Faktum ist, sondern ein kulturelles Konstrukt, das zugleich die ideelle Grundlage patriarchaler Gesellschaftsordnungen darstellt. Die Absenz der Körper gehe einher mit Absenz der Frauen im Raum soziologischer Theorien. (3)
Turner formuliert seine Soziologie des Körpers ausgehend von der Frage, die Thomas Hobbes erstmals stellte, als die Frage nach der Möglichkeit sozialer Ordnung, und zwar als Problem der Allokation der Körper zum Zweck ihrer Nutzbarmachung für die Erforderung der sozialen Produktion und Reproduktion. Dieses Problem der sozialen Ordnung ist nicht bloß das der Kontrolle der Körper in seinen Funktionen, sondern auch das ihrer Lokalisierung, d.h. ihrer Verteilung im sozialen Raum. Es ist damit das Problem ihrer kontrollierten Bewegung bzw. Beschleunigung. Es findet seine Lösung in einer sozialen Geometrie der Körper. In der Geschichte der Neuzeit sind Geschlechtsidentitäten ein besonders gutes Beispiel für die Verbindung von Räumen und Identitäten, aufgrund der geschlechtspezifischen Trennung von Öffentlichkeit und Privat, von männlich und weiblich definierten Räumen und Formen der Mobilität. (4)
Die psychischen Dispositionen, die Selbstbilder und Handlungsmuster von Männern und Frauen sind zunächst abgestimmt auf bestimmte gesellschaftliche Funktionen. Die dem Mann vorbehaltene Tätigkeitsbereiche in der Wirtschaft, in den Professionen, im Rechtssystem und in der Wissenschaft erzeugen einen Verhaltensstil, denn Nancy Hartsock als abstrakte Männlichkeit bezeichnet. Andererseits die "konkrete Weiblichkeit", deren Ort im Binnenraum des Privaten ist, der die Sorge, die Pflege des Lebendigen überlassen bleibt. Auf diese Weise reproduziert bzw. erzeugt und reproduziert die Zuordnung von Männern und Frauen zu bestimmten gesellschaftlichen Funktionen und Räumen entsprechende Bilder von Geschlechtsidentitäten.
Gesellschaftliche Aneignung von Räumen sichert sich durch Mauern und Grenzen. Konkrete Chancen der Aneignung von solchen Räumen entscheiden über den Zugang zur Macht. Geschlechtsidentitäten sind besonders deutlich verbunden mit bestimmten Mustern der (Im)mobilität und des Zugangs zu Räumen, aber sie sind darin nur ein Beispiel unter vielen anderen
Spielräume, Freiheitsräume: Die Wiederentdeckung des Lokalen im Zeitalter der Globalisierung
Globalisierung bedeutet im Kern das Totalwerden der Kontrolle von Räumen im planetarischen Maßstab. Wenn also Leben Bewegung ist, sind damit die Voraussetzungen gegeben, dass unsere Freiheit als Bewegungs-Freiheit grenzenlos ist? Was bringt uns die totale Mobilmachung jetzt und in der Zukunft? Ähnlich ambivalent wie am Beginn der Moderne sind auch heute Vorstellungen der Aneignung von Räumen in der Phase des Globalwerdens von Wirtschaft, Wissenschaft und Kultur, in der Form einer grenzenlosen, jedenfalls grenzüberschreitenden Waren- und Geldwirtschaft und Migration. Globalisierung ist das Reizwort, an dem sich die politischen Kontroversen über die Auswirkung nation- und kontinentübergreifeneder Produktionskalküle und Finanzmärkte entzünden.
Der virtuellen Omnipräsenz der "global players" steht heute eine wachsende Zahl derer gegenüber, die keinen Ort mehr haben, die sich nirgendwo mehr zugehörig fühlen können. Auf diesem Hintergrund erhält schließlich jene Konstellation von Raum und Sozialität an Bedeutung, in denen sich das konkrete Leben wirklich abspielt.
Es ist die Dimension, die individuelle Lebensgeschichten und Lebenszusammenhänge strukturiert. Sie ist der Ort der sozialen Verknüpfung und Einbettung individueller Lebensläufe, in größere soziale und ökonomische Strukturen. Sie ist der Ort des Handelns und der Interaktion mit konkreten anderen. Es sind diese lokalen Schauplätze des Sozialen, die vorrangigen Orte für die Prozesse der Sozialisation, mit anderen Worten, der Konstruktion sozialer Identitäten. (5)
Die Kategorie des Lokalen wäre also ein Ausgangspunkt - wenn auch nicht der einzige relevante Bezugspunkt - für eine neue Theorie politischen Handelns, als eine Theorie politischer Bewegungen im wahrsten Sinn des Wortes, Ansätze auch für eine andere Ökonomie. Es ist vielleicht Ansatz für eine Politik, die sich das Verfügen über Raum und Lebensressourcen und Machtmittel zum Gegenstand ihres Handels macht, für eine Kritik der politischen Ökologie des Raums. Sich im Raum bewegen zu können und müssen, ist zugleich die Möglichkeit und die Grenze unseres Lebens.
(1) Viktor v. Weizsäcker: Der Gestaltkreis. Theorie der Einheit von Wahrnehmen und Bewegen, Frankfurt: Suhrkamp 1973 (Nachdruck der vierten Auflage von 1948), S. 50
(2) Nigel Thrift: Spatial formations. London, Thousand Oaks, New Delhi: Sage Publications 1996
(3) Brian Turner, a.a.O.,
(4) Zit. Fopa
(5) Nigel Thrift, a.a.O., S. 84 -91
ZUR PERSON:
Elisabeth List (* 1946) ist Univ. Prof. für Philosophie an der Universität Graz.
Lehrtätigkeit international: Norwegen, Schweiz, Deutschland.
Arbeitsschwerpunkte: Wissenschaftstheorie, Theorie der Sozial- und Kulturwissenschaften, Gesellschaftstheorie, Feministische Theorie, Theorien des Lebendigen, Biotechnologie und Philosophische Anthropologie, insbesondere Theorien der Leiblichkeit und Grenzerfahrungen der Leiblichkeit (Krankheit, Behinderung)
Publikationen:
Denkverhältnisse. Feminismus und Kritik, Frankfurt am Main 1989
Die Präsenz des Anderen. Theorie und Geschlechterpolitik, Frankfurt am Main 1993
Grenzen der Verfügbarkeit. Die Technik, das Subjekt und das Lebendige (Wien 2001)
(Hg) Alfred Schütz, Relevanz und Handeln. Zur Phänomenologie des Alltagswissens Konstanz 2004)
Grundlagen der Kulturwissenschaften. Interdisziplinäre Kulturwissenschaften Stuttgart 2004
Vom Darstellen zum Herstellen. Eine Kulturgeschichte der Naturwissenschaften Weilerwist 2007
Ethik des Lebendigen, Weilerwist 2009
- Verfasser/in:
- Elisabeth List, Essay
