Der Wettbewerb wurde vom Magistrat der Stadt Graz, A 10/4 - Hochbauamt Graz als anonymer, geladener baukünstlerischer Architektenwettbewerb, beschränkt auf fünf Architekturbüros, ausgeschrieben.
Gegenstand des Wettbewerbes
Der Um- und Zubau des ALBERT SCHWEITZER HOSPIZ Hauses auf dem Areal der Geriatrischen Gesundheitszentren Graz (GGZ), Albert-Schweitzer-Gasse 36, 8020 Graz.
PREISTRÄGER
1. Preis > Projekt 1: Arch. DI Wolfgang Feyferik und Arch. DI Susanne Fritzer, Graz
2. Preis > Projekt 4: Architekturbüro fasch & fuchs., Wien
3. Preis > Projekt 3: Arch. DI Karin Grabner-Trummer
WEITERE TEILNEHMER
Nachrücker > Projekt 2: Arch. DI Josef Fekonja, Graz
Projekt 5: Arch. Ing. Mag. Armin Dolesch, Wien
AUSSTELLUNG
Die Wettbewerbsarbeiten können von 27.09. bis 01.10.2004 täglich von 8:00 bis 18:00 Uhr im Seminarraum KH I des GGZ besichtigt werden.
PROTOKOLL
Preisgerichtssitzung Albert Schweitzer Hospiz
Geladener, anonymer, baukünstlerischer Architektenwettbewerb
Datum: 14.09.2004
Zeit: 09:00 – 16:00 Uhr
Ort: Geriatrisches Gesundheitszentrum Graz, Seminarraum KH 1
JUROREN
Arch. DI Gerhard Sailer, Fachpreisrichter - Vorsitzender
Arch. DI Christian Andexer, Fachpreisrichter - Stv. Vorsitzender
DI Heinz Reiter, Fachpreisrichter - Schriftführer
Mag. Sabine Janouschek, Sachpreisrichter
Dr. Gerd Hartinger, Sachpreisrichter
Dr. Johann Baumgartner, Berater ohne Stimmrecht
DI Constanze Koch-Schmuckerschlag, Berater ohne Stimmrecht
Dr. Petra Wagner, Berater ohne Stimmrecht (ab 10:30 Uhr)
PDL Waltraud Haas Wippel, Berater ohne Stimmrecht
DGKS Serafine Isak, Berater ohne Stimmrecht
Arch. DI Konrad Geldner, Vorbereitung – Beihilfe zur Schriftführung
Arch. DI Gerhard Hackel, Vorprüfung (bis 12:00 Uhr)
DI Heinz Roßmann, Vorprüfung (bis 11:00 Uhr)SITZUNGSVERLAUF
Beginn der Sitzung 9:00 Uhr
Der Geschäftsführer der Geriatrischen Gesundheitszentren, Dr. Hartinger begrüßt alle Teilnehmer und übergibt das Wort an den Vorsitzenden des Preisgerichtes , Arch.DI Sailer.
Der Vorsitzende eröffnet die Sitzung und richtet an die Juroren die Frage, ob eine Befangenheit gegenüber den teilnehmenden Projektverfassern oder anderen am Verfahren teilnehmenden Personen besteht. Dies wird von allen verneint. Auch die Frage, ob ein Wettbewerbsteilnehmer versucht hat ein Jurymitglied zu beeinflussen, wird von allen verneint. Die Anonymität ist bei allen Projekten gewahrt. Der Vorsitzende weist die Preisrichter sowie die Berater auf die Verschwiegenheitspflicht bis zum Abschluss des Verfahrens hin.
Die Anwesenheit der Fach- und Sachpreisrichter wird überprüft. Das Preisgericht ist vollzählig und beschlussfähig. Prof. Dr. Hanoncourt wird durch Fr. Mag. Janouschek vertreten, PDL Haas Wippel nimmt nach Zustimmung der Jury als beratendes Mitglied teil.
Die Vor- und Kostenprüfung wurde vom Büro Rinderer & Partner durchgeführt.
9:30 Uhr:
Übergabe und Vorstellung des Vorprüfungsberichtes durch Hrn. DI Heinz Rossmann /. Rinderer & Partner.
Alle Projekte sind fristgerecht eingereicht worden und wurden gemäß der Auslobung geprüft. Es liegen keine Ausscheidungsgründe vor. Die Ergebnisse der Vorprüfung werden in Form einer gebundenen Mappe an jedes Jurymitglied übergeben.
11:00 – 11:45 Uhr
Gestützt auf die Erläuterungen der Vorprüfung mit Verlesen von wesentlichen Teilen der Projektbeschreibungen und unter Heranziehen der Beurteilungskriterien in der nachfolgenden Diskussion verschafft sich die Jury eine eingehende Kenntnis über die Inhalte und Qualitäten der einzelnen Wettbewerbsbeiträge.
11:45 – 12:30 Uhr
Erster Bewertungsrundgang
Für das Ausscheiden eines Projekts im ersten Bewertungsrundgang wird Einstimmigkeit festgelegt, für Entscheidungen in weiteren Bewertungsdurchgängen genügt eine einfache Stimmenmehrheit.
12:00 Uhr
Nach nochmaliger Überprüfung an Hand der Bewertungskriterien stellt Arch. Sailer den Antrag, das Projekt 5 aufgrund gravierender funktionaler und baukünstlerischer Mängel auszuscheiden.
Die Abstimmung erfolgt einstimmig (5:0) für das Ausscheiden des Projektes 5.
12:15 Uhr: Nach vergleichender Diskussion an Hand der Bewertungskriterien stellt Arch. Andexer den Antrag, das Projekt 2 auszuscheiden.
Die Abstimmung erfolgte 4:1 . Da das Abstimmungsergebnis nicht einstimmig ist, verbleibt das Projekt 2 in der Wertung.
12:15 – 12:45 Beginn der Beschreibung der Projekte
12:45 – 13:15 Mittagspause
13:15 – 15:00 Fortsetzung der Projektbeschreibung
BESCHREIBUNG DER PROJEKTE
Projekt 1
Funktion und Baukunst:
_ Das Projekt bietet in Erfüllung der funktionalen, baukünstlerischen und architektonischen Belange eine wertvolle, harmonische Mischung. Es ist in der Lage, die Starrheit des Bestandes mit Mitteln, die aus der Aufgabenstellung abgeleitet sind, zu überwinden und einen neuen Organismus auszubilden, der als Ort mit eigenständiger Identität im Sinne eines „Zuhause“ empfunden wird.
_ Die behutsame und couragierte Herangehensweise an die Aufgabe zeugt von großem Bewusstsein für die Alltagsabläufe in einem Hospiz und vermittelt ein verinnerlichtes soziales Engagement. Die dem erneuerten Objekt implantierte sanfte Beschwingtheit ist nicht auf die grundrissliche Organisation beschränkt, sondern zieht sich als Idee im Schnitt, in der Materialisierung und Farbgestaltung fort und ist einnehmend und in der Benutzung stimulierend.
_ Ausgehend vom Fokus des bestehenden Stiegenhauses entwickelt sich durch die „Öffnung des Hauses“ um diesen Schnittpunkt eine deutliche, helle und freundliche Mitte, welche die funktionalen und atmosphärischen Zusammenhänge erlebbar macht. Dadurch entstehen auch eine gute Übersichtlichkeit und kurze Wege. Die gestalterischen Interventionen sind überzeugend und treffsicher.
_ Die Räume für die Stationsbäder sind zu schmal.
_ Ein Angehörigenzimmer ist nicht ausgewiesen.
Ökonomische Kriterien:
_ Der Einsatz der architektonischen Mittel ist pointiert und zweckbezogen ökonomisch. Die von der Vorprüfung ermittelten Herstellungskosten liegen im oberen Bereich. Dennoch vermittelt der/die VerfasserIn ein hohes Bewusstsein für Notwendigkeiten und lässt jene Teile unberührt, wo das Bestandsobjekt funktional tauglich ist. Die Kosten-Nutzen-Bilanz ist nachvollziehbar und dadurch steuerbar.
Projekt 2
Funktion
_ Der Grundriss ist in Sektionen eingeteilt, dennoch liegen zusammengehörige Funktionsbereiche nicht beieinander.
_ Bezüglich des Gangsystems gibt es keine wesentliche Verbesserung im Verhältnis zum Bestand.
_ Die Öffnung im Bereich der Mittelachse und die sich daraus ergebende Querbeziehung wird positiv anerkannt, ist jedoch zu rudimentär ausformuliert.
_ Die Erschließung ins 2.OG mit Fremdnutzung führt durch die Stationen, dadurch und durch die grundsätzliche Anordnung gibt es in diesem Mittelbereich problematische Funktionsüberschneidungen von Zugänglichkeiten zu Stationsbad und Teeküche mit Sozialbereich.
_ Der Meditationsraum findet keine besondere Ausformung und wird in seinem Zuschnitt nicht der gewünschten Bedeutung gerecht.
_ Alle Zimmer sowohl im EG als auch im 1.OG sind nach Westen orientiert. Der grundsätzliche Nachteil einer Ausrichtung auf diese Seite mit tristem Vis a Vis wird zwar in der Perspektivdarstellung geschönt vermittelt – dies muss jedoch als Idealisierung qualifiziert werden.
Baukunst:
_ Die Erscheinungsform des adaptierten Hauses tritt nicht wirklich in Dialog mit den Anliegen eines Hospizes und gleitet in eine Anonymisierung.
Ökonomische Kriterien:
_ Ökonomisch liegt das Projekt innerhalb des Rahmens.
Projekt 3
Funktion:
_ Projekt 3 schafft mit seinem Loggia-Konzept sehr persönliche, appartmentähnliche Zimmerbereiche. Kritisiert wird allerdings die Beengtheit der Loggien. Die Auseinandersetzung mit den wohnlichen Elementen der Einheiten wird sehr positiv gesehen.
_ Die gegenseitige Beeinflussung durch Licht aus der gemeinsamen Sanitärzelle, sowie die Problematik der Sanitärgeräte unterhalb dieses Fensters werden als Mängel empfunden.
_ Die vorwiegend westseitige Ausrichtung der Zimmer wird aufgrund der Aussicht zur Rösselmühle als nicht gut empfunden.
_ Die Aufweitung der Gangzone wird begrüßt, ebenso die sehr detaillierten Überlegungen zur Möblierung.
_ Das Loggia-Konzept wirkt im Erdgeschossbereich unschlüssig und unnotwendig. Eine klare räumliche Ausbildung des Hospizbürobereichs fehlt.
_ Die Lage des Meditationsraumes im Erdgeschoss wirkt beliebig.
Baukunst:
_ Das Projekt setzt sich auf sehr sensible Weise mit dem historischen Bestand auseinander.
_ Die Vielzahl der Loggien nach Westen wirkt irritierend. Das Haus hat einen wenig einladenden Charakter.
Ökonomische Kriterien:
_ Es erfüllt die ökonomischen Kriterien sehr gut.
Projekt 4
Funktion:
_ Gewürdigt wird der positive Ansatz der Gangverlegung und die Ostorientierung der Patientenzimmer.
_ Die Zimmer sind relativ groß, jedoch schlecht möblierbar.
_ Die Bad- WC-Einheiten sind zu klein, dies stellt einen gravierenden funktionellen Mangel dar, der auch bei allfälliger weiterer Bearbeitung kaum behebbar erscheint. Kritisiert wird auch die Türsituierung zu nahe an den Betten (Kopfbereich) und die Zugänglichkeit mit einem Rollstuhl zu den gemeinsam von 2 Zimmern zu nutzenden Sanitäreinheiten.
_ Die Unreinräume sind ebenfalls zu klein und zu zerstreut angeordnet.
_ Kritisiert wird, dass nur ein Stationsbad – und dieses zu eng – eingeplant wurde.
_ Als positiver Punkt wird das Vorhandensein der Wintergärten und der Balkone gesehen.
_ Die Meditationswand und der Wohlfühlbereich fallen positiv auf.
Baukunst:
_ Der Charakter des Bestandes und die neuen architektonischen Aufsätze passen nicht zusammen.
_ Im Äußeren entsteht eher der Eindruck eines „Krankenhausbaues“.
Ökonomie:
_ Das Projekt erfüllt die ökonomischen Parameter gut.
_ Positiv bewertet wird die genaue Auseinandersetzung mit den Kosten.
Projekt 5
Funktion:
_ Die beiden weit auseinanderliegenden Eingänge werden als nachteilig bewertet.
_ Die innere Wegführung ist zu lang (Besucher und Pflegepersonal).
_ Der Haupteingang ist disloziert und schöpft die Möglichkeit, einen Gestus für den Ankommenden zu setzen, nicht aus.
_ Der Kopfzubau bringt für die innere Ausformulierung keine wesentlichen Vorteile.
_ Die Pflegeeinheiten sind zerrissen, es entsteht kein Stationsgefühl.
_ Massive Flächenüberschreitung bei den Schwesternstützpunkten bringt keine zusätzliche Qualität.
Baukunst:
_ Die zwei Baukörper treten nicht in Kommunikation und stehen isoliert.
_ Sie haben weder Kontrapunktstellung noch stellen sie eine Symbiose dar.
Ökonomie:
_ Das Projekt liegt im vertretbaren Bereich der Unschärfe der Kostenschätzung.
_ Die Angemessenheit der eingesetzten Mittel ist nicht optimal (zu viel Mittel im Neubau, zu wenig Verbesserungen im Altbau).15.00 Uhr:
Nach Verfassung der Projektbeschreibungen, vertiefender Diskussion und vergleichender Bewertung der in der Beurteilung verbliebenen 4 Projekte stellt Dr. Hartinger den Antrag, das Projekt 1 mit dem 1. Preis auszuzeichnen. Er führt in seiner Begründung folgende durch die beratenden Experten vorgetragenen Eigenschaften an:
_ Insgesamt werden 16 Einzelzimmer mit jeweils zugeordnetem, individuellem Sanitärbereich angeboten. Dies liegt um zwei Zimmer über dem geforderten Mindestangebot, was eine gewisse Flexibilität im Hinblick auf die funktionelle Optimierung im Zuge der weiteren Bearbeitung beinhaltet.
_ Der zentrale Bereich mit Vertikalerschließungen, Schwesternstützpunkt, Aufenthaltsräumen erfüllt durch die Auflösung und Öffnung nach Außen die Forderung nach einer wohnlichen, hellen, freundlichen Atmosphäre.
_ Die Besucherbereiche sind vernünftig situiert und stehen hinsichtlich Erreichbarkeit und Intimität in einer guten Relation.
_ Die angebotenen Raumgrößen liegen über den Vorgaben der Ausschreibung. Dies ist für die Qualität der Betreuung und durch die häufige Anwesenheit von Angehörigen günstig.
_ Es werden 2 Stationsbäder angeboten: Dadurch gibt es kaum Krankentransporte von einem Geschoss in das andere.
_ Dass jedes Zimmer eine eigene Sanitäreinheit zugeordnet hat, stellt einen hohen Standard dar und minimiert Disponierprobleme.
_ Die beiden Stationen sind im 1. und 2.OG situiert, was die Durchmischung mit Fremdnutzern minimiert.
_ Der zweite, gartenseitige Zugang – zugleich Eingang für Krankentransporte – ergänzt den bestehenden Hauptzugang in sinnvoller Weise.
_ Das gesamte Haus ist hell und luftig und in der Außenerscheinung von einer angenehmen Unaufgeregtheit. Irritierende Referenzpunkte sind nicht erkennbar.
_ Aus Sicht der Hospiz- und Palliativbetreuung ist das Projekt konsequent durchdacht.
_ Als Kritik wird angeführt: Im Bereich der Räumlichkeiten des Hospiz Vereines sollten für eine Verbesserung der Arbeitsatmosphäre die Gruppe mit den Büroräumlichkeiten Richtung Osten und der Besprechungsraum samt Sanitäreinheit Richtung Westen gespiegelt werden.
15.20 Uhr: Abstimmung
Der Antrag wird mit 5 : 0 Stimmen angenommen. Projekt 1 ist somit 1.Preisträger
Antrag: Projekt 3 mit dem 2.Preis auszuzeichnen:
Antrag wird mit 2 : 3 Stimmen abgelehnt.
Antrag: Projekt 4 mit dem 2.Preis auszuzeichnen:
Der Antrag wird mit 3 : 2 Stimmen angenommen. Projekt 4 ist somit 2. Preisträger
Antrag: Projekt 3 mit dem 3.Preis auszuzeichnen:
Der Antrag wird mit 5 : 0 Stimmen angenommen. Projekt 3 ist somit 3. Preisträger
Es ergibt sich somit, dass das Projekt 2 nicht in die Preisränge aufgenommen wurde, sondern als Nachrücker gereiht wird.
Empfehlung der Jury:
_ Die Jury empfiehlt das Siegerprojekt zur Ausführung. Der/die VerfasserIn des erstgereihten Projektes sollte mit den weiteren Planungsleistungen unter den in der Ausschreibung genannten Bedingungen und unter Berücksichtigung der Auflagenpunkte beauftragt werden.
_ Den Nachweis der Kosten-Treue muss der/die VerfasserIn im Zuge der weiteren verfeinerten Bearbeitung erbringen. Im Rahmen der Unschärfe eines Wettbewerbsbeitrages wird die Erfüllung des vorgegebenen Kostenrahmens bei entsprechender gewissenhafter Planung, Ausschreibung und Bauleitung als „leistbar ohne Qualitätsverlust“ qualifiziert.
_ Raum für das Patientenbad: Bei Berücksichtigung einer 2,5 m langen Wohlfühl-Badewanne ist die Raumgröße entsprechend anzupassen und sind die Durchfahrtsbreiten für einen Rollstuhl sicherzustellen.
_ Die Verortung der Räumlichkeiten im Bereich Hospizverein sollte gemäß Kritik geändert werden.
_ Die in der Fassaden-, Schnitt- und Perspektivdarstellung angedeutete Berankung der westseitig vorgelagerten, großzügig verglasten Verandazone sollte als Thema deutlich formuliert werden und zusammen mit unterstützenden Rankhilfen einerseits als guter Schattenspender dienen und andererseits die Gartenstimmung nach Innen holen.
_ Es wird empfohlen, die Belichtung im Gang 1. OG, Nordende zu verbessern.
_ Das Angebot des Meditationsraumes im Dachgeschoss mit vorgelagerter Sonnenterrasse wird positiv beurteilt, ist jedoch im Hinblick auf die Umsetzbarkeit im Verhältnis mit den verfügbaren Mitteln zu prüfen.
_ Im Hinblick auf die notwendige Einhaltung des Kostenrahmens und der laufenden Betriebskosten ist der Einbau zweier Lifte ebenfalls zu prüfen.
_ Die Einhaltung des Kostenrahmens ist gemäß ÖNORM in den einzelnen Teilleistungen gemäß HOA (Vorentwurf, Entwurf, Einreichplanung, Ausführungsplanung) jeweils nachzuweisen.
15.30 Uhr
Die Verfasserbriefe werden geöffnet:
Projekt Nr. 1:
Kennzahl 130703
Arch. Dipl.Ing. Wolfang Feyferlik,
mit Arch. Dipl.Ing. Susanne Fritzer
8010 Graz, Glacisstraße 7
Projekt Nr. 4
Kennzahl 606204
fasch&fuchs., Arch.D.I. Hemma Fasch
D.I. Jakob Fuchs
1060 Wien, Stumpergasse 14/25
Projekt Nr. 3
Kennzahl 161321
Arch. DI Karin Grabner-Trummer
8010 Graz, Brandhofgasse 10
Projekt Nr. 2
Kennzahl 111111 (Nachrücker)
DI Josef Fekonja
8010 Graz, Schubertstraße 66
Projekt Nr. 5
Kennzahl 390815
Arch. Armin Dolesch
1180 Wien. Leitermayergasse 43
Der Vorsitzende der Jury, Herr Arch. Sailer, bedankt sich bei den Juroren und beratenden Experten für die gute und konstruktive Zusammenarbeit und bei den Projektanten für die vorgelegten Projekte. Weiters dankt er dem Auslober und Arch. DI Geldner für die gute Vorbereitung und Organisation des Wettbewerbes und der Vorprüfung für die gewissenhafte Arbeit und instruktive Veranschaulichung des Prüfergebnisses.
15:40
Herr Arch. Sailer benachrichtigt den Wettbewerbssieger per Telefon. Die Preisträger/Innen des 2.Preises und des 3. Preises werden ebenfalls über das Wettbewerbsergebnis telefonisch informiert . Der Nachrücker sowie der 5.Platzierte werden per E-mail verständigt.
Die Ausstellung der Wettbewerbsarbeiten erfolgt in den GGZ , im Seminarraum KH I im Zeitraum vom 27.09.2004 bis 01.10.2004
Ende der Jurysitzung um 16:00
- Verfasser/in:
- Redaktion GAT Graz Aktuell Täglich








