Grundstück Nr. 433, 437/2, 429/5, 429/4
Auslober:
GWS
Steyrergasse 5, 8010 GrazJURYPROTOKOLL – 1. UND 2. STUFE
Jury – 1.Stufe
Ort: Gemeindeamt Fernitz, Sitzungszimmer
Datum: Dienstag, 06. September 2005
Dauer:
Jurybeginn: 09.00 Uhr
Mittagspause: 12.00 bis 13.15 Uhr
Juryende: 18.30 Uhr
ANWESENDE:
Für die Ingenieurkammer für Steiermark / Kärnten:
Arch. Mag. arch. Erich Prödl/ Stimmberechtigt
Arch. DI Eva Gyüre
Für den Auslober/GWS:
Herr Prok. Ing. Josef Hoffmann/ Stimmberechtigt
Für die Gemeinde Fernitz:
Herr Bgmst. Karl Ziegler/ Stimmberechtigt
Herr GR Josef Ruhs
Für das Amt der Steiermärkischen Landesregierung:
Büro LR Seitinger - Herr Mag. Gerhard Uhlmann/ Stimmberechtigt
Fachabteilung 13b – Frau DI Barbara Böss/ Stimmberechtigt
Abteilung 15 - Herr DI Gerhard Bräuer/ Stimmberechtigt
u. Herr Mag. Walter Dirnböck
Für die Caritas der Diözese Graz-Seckau:
Frau Maria Gschaider/ Stimmberechtigt
Als Vorprüfer im Auftrag der GWS:
Herr Architekt DI Plankensteiner, Graz
vertreten durch
Herrn DI Schnopfhagen (teilweise)
Frau Johanna Rath (Schreibkraft - teilweise)
Um 09.00 Uhr begrüßt Herr Prok. Ing. Hoffmann - im Namen des Auslobers GWS - die anwesenden Jurymitglieder, Vorprüfer und nicht bestimmberechtigte Anwesende zur gegenständlichen Durchführung der Jury.
Anschließend stellt Herr Prok. Ing. Hoffmann fest, dass die Jury beschlussfähig ist und ersucht die Anwesenden Jurymitglieder, die Wahl der Juryfunktionen vorzunehmen.
Zum Vorsitzenden der Gutachterkommission wird Herr Arch. Mag. Arch. Erich Prödl einstimmig gewählt.
Zum stellvertretenden Vorsitzenden wird Herr Bürgermeister Karl Ziegler einstimmig gewählt.
Zum Schriftführer wird Frau DI Barbara Böss einstimmig gewählt.
Zum stellvertretenden Schriftführer wird Herr Prok. Ing. Hoffmann einstimmig gewählt.
Im Anschluss daran übernimmt der Vorsitzende seine Tätigkeit, stellt die Beschlussfähigkeit und Unbefangenheit sämtlicher Jurymitglieder fest und übernimmt vom Vorprüfer die Vorprüfberichte und die verschlossenen Verfasserkuverts und bittet den Vorprüfer um die Vorstellung der einzelnen Projekte.
Vorschlag der Vorgangsweise:
1. Runde:
Alle Projekte mit mindestens einer Stimme kommen weiter.
2. Runde:
Alle Projekte mit einfacher Mehrheit kommen weiter.
Ziel:
Möglichst einstimmiges Ergebnis.
Anwesenheit:
Bis Unterschrift des Protokolls.
Zusammenfassung wesentlicher Rahmenbedingungen:
48 Betten im Pflegeheim + ein bis zwei Objekte mit insgesamt 12 bis 14 Wohneinheiten für seniorengerechtes Wohnen.
Ein multifunktionales Objekt (Apotheke, Ärzte, Startwohnungen)
PKW-Abstellplätze überirdisch, direkt zugeordnet.
Parkplätze über eine Zufahrt
Hauptdächer in geneigter Form
Maximal 3 Geschosse, jedoch nur punktuell
Ruhezone zu Anrainern
Fußläufige innere Erschließung und Fußweg zum Ortszentrum
Energiekennzahl 40 kwh/m2 Jahr
Mögliche Flächen für Sonnenkollektoren integriert
Bewertung des Gesamtobjekts (Multifunktionszentrum, Pflegeheim, Wohnungen)
09.20 Uhr - Bericht des Vorprüfers:
Der Vorprüfer erklärt die Vorgangsweise seiner Prüfung und verweist auf seinen Vorprüfbericht, welcher einen Bestandteil dieses Protokolls darstellt.
Von 5 geladenen Teilnehmern haben 5 Verfasser ihre Projekte abgegeben.
Die Vorgaben wurden generell eingehalten, die Prüfung war teilweise problematisch wegen nicht nachvollziehbarer Berechnungen.
Berechnungen zum Thema Energie liegen nicht vor.
Ergebnis der Lärmschutzprüfung liegt dem Vorprüfungsbericht bei.
Verlesen der Texte
09.50 Uhr - Erste Diskussionsrunde:
In erster Linie Diskussion städtebaulicher Situation.
10.25 Uhr erste Bewertungsrunde -
Antrag auf Ausscheiden von Projekt Nr. 4:
Überschreitung der Bettenzahl (66 statt 48 Betten) und wesentliche Überschreitung der förderbaren Fläche). Außerdem wird der Außenraum hinsichtlich Dimension und Orientierung negativ beurteilt.
Abstimmungsergebnis: 7:0
Damit ist Projekt Nr. 4 ausgeschieden.
10.30 Uhr Diskussionsrunde:
Abstimmungsmodus: alle Projekte mit einer Stimme kommen weiter.
Projekt 1: 7 Stimmen.
Projekt 2: 7 Stimmen.
Projekt 3: 6 Stimmen.
Projekt 5: 0 Stimmen.
Damit ist Projekt Nr. 5 ausgeschieden.
Zum ausgeschiedenen Projekt Nr. 5:
- Die Lärmschutzwand in einem für den Ort sensiblen Bereich wird ungünstig beurteilt
(2 bis 3 Meter Höhe laut Lärmschutzgutachten DR Tomberger notwendig)
- Die nahezu eingeschossige Verbauung lässt keine Herstellkosten im Rahmen der
Wohnbauförderung erwarten
- Wirtschaftlicher Betrieb des Heimes (Personaleinsatz, Beaufsichtigung der Bewohner
etc.) nicht gegeben
- Falsche Schwerpunktsetzung im hinteren Grundstücksbereich
- Schlechte Orientierbarkeit im Inneren der Anlage für die Benutzer
- Allgemeine Grünzonen unattraktiv
- Schlechtes Verhältnis Oberfläche/ Volumen
- Keine Parkierungsmöglichkeit bei den Arztpraxen
Positiv:
Private Grünflächen für jeden Bewohner
Pause:
10.40 Uhr bis 10.55 Uhr.
Anschließende eingehende Diskussion der Projekte 1, 2 und 3:
Mittagspause:
12.00 Uhr bis 13.15 Uhr
13.15 Uhr Ortsaugenschein am Grundstück mit den Modellen zu Projekten 1, 2 u. 3.
Anschließend Diskussion der Projekte.
14.50 Uhr – Antrag auf Ausscheiden Projekt Nr. 2:
Abstimmungsergebnis: 5:2, Projekt Nr. 2 ist damit ausgeschieden.
15.00 Uhr – Antrag auf Ausscheiden von Projekt Nr. 3:
Abstimmungsergebnis: 2:5, Projekt Nr. 3 verbleibt.
15.05 Uhr – Antrag auf Ausscheiden von Projekt Nr. 1:
Es erfolgte keine Abstimmung.
Abermalige vergleichende Diskussion der einzelnen Projekte:
Alle drei Projekte weisen Mängel auf, die durch Auflagen alleine nicht behebbar wären.
15.45 Uhr – Antrag auf Rückholung von Projekt Nr. 2:
Abstimmungsergebnis: 7:0, Projekt 2 wird damit in die Beurteilung wieder aufgenommen.
15.50 Uhr – Antrag die Projekt 1, 2 u. 3 einer Überarbeitung zuzuführen.
Abstimmungsergebnis: 7:0, Projekte1, 2 u. 3 sind zu überarbeiten.
Besprechung über die weitere Vorgangsweise:
07. September 2005
Auszüge des Juryprotokolls werden an die Verfasser der Projekte 1, 2 u. 3 versendet.
09. September 2005: Besprechung mit den Teilnehmern der FA 13b, Sitzungszimmer 1. Stock
Projekt Nr. 1 um 10.30 Uhr
Projekt Nr. 2 um 11.00 Uhr
Projekt Nr. 3 um 11.30 Uhr
Vertretung der Jury:
Vertreter der A15 , Fr. DI Böss, Arch. Prödl, Prok. Hoffmann
28. September 2005:
Abgabe der überarbeiteten Projekte inkl. Modell:
GWS Gemeinn. Alpenländische Gesellschaft für
Wohnungsbau und Siedlungswesen m.b.H.
Steyrergasse 5, 8010 Graz
4, Stock/ Frau Sackl bis 12.00 Uhr
Weiterleitung an den Vorprüfer.
03. Oktober 2005
Fortsetzung der Jurysitzung im Gemeindeamt Fernitz, Beginn 09.00 Uhr.
Vorstellung der einzelnen Projekt durch die Verfasser (Plakate, Modell):
Projekt 1: 09.30 Uhr
Projekt 2: 10.00 Uhr
Projekt 3: 10.30 Uhr
Honorar für die Überarbeitung:
Je Teilnehmer werden € 1.500,-- brutto festgelegt, wobei seitens des Landes je Teilnehmer € 1.200,-- übernommen werden.
Für die Vorprüfung werden € 500,-- brutto festgelegt, wobei diese Kosten vom Land übernommen werden.
Leistungsumfang:
Modell, Plakate, 2 Schaubilder, 2 Ansichten (1 Ansicht von der Landesstraße, 1 Ansicht nach Wahl)
Generelle Vorgaben für die Überarbeitung:
1.) Grundrisse barrierefrei
2.) Dachgestaltung: Geneigte Dachformen sind gefordert – Überarbeitung der Dachlandschaft
3.) Nachweis Energiekonzept, vertiefende Überarbeitung (Solaranlagen z.B auch in Fassade möglich) .
4.) Nachweis Grundstücksteilung/ Abschnitte
5.) Interne Funktionsaufteilung entspricht in Teilbereichen nicht den Stmk. Pflegeheimgesetz – Korrektur.
Vorgaben zu Projekt Nr. 1:
Positiv: Die innere Struktur des Gebäudes, Raumaufteilung.
Die fußläufige diagonale Verbindung von der Fürstnerstraße zum Ortszentrum.
A.) Vollflächige 3-geschossigkeit kann in dieser Form nicht akzeptiert werden –
Reduktion auf punktuell 3 Geschosse.
B) Außenraum:
Wegeführung – Rücksichtnahme auf Bedürfnisse der Bewohner (Demenzkranke)
C) Nachweis Aufzug – Treppenlift ungünstig.
D) Lärmproblematik lösen.
E) Multifunktionsraum ist zu klein.
Vorgaben zu Projekt Nr. 2
Positiv: Die Öffnung zum Ort, jedoch mit dem Nachteil der Lärmbelästigung für Schlafzimmer
A) Mischung öffentliches u. privates Grün und gleichzeitig Zerschneidung des
Grünraumes ohne Gestaltung des östlichen Teils.
B) Intern: Lage Pflegestützpunkt ungünstig.
C) Lärmproblematik lösen
D) Wegeführung – Rücksichtnahme auf Bedürfnisse der Bewohner (auch für altersverwirrte Personen)
E) Multifunktionszentrum: Struktur flexibler gestalten, fehlender Zentrumscharakter.
Vorgaben zu Projekt Nr. 3
Positiv: Privater Grünraum
Lärmabschirmung gelöst, wobei für einen Teil des Gebäudes die Finanzierung
unklar ist (Cafeteria)
A) große, nach außen geschlossene Baumasse reagiert ungünstig auf bestehende
Struktur
17.00 Uhr - ÖFFNEN DER VERFASSERBRIEFE:
1) Nr. 010893
Arch. DI Bernd Federspiel
Dreiplus Federspiel ZT-KEG
Federspiel/ Heil/ Hoinkes
Ballhausgasse 1, 8010 Graz
(DI Peter Holzmann, Bernd Grabner)
2) Nr. 190605
Arbeitsgemeinschaft
Archos Bauträger GmbH
Arch. DI Johann Oster
8413 St. Georgen a.d. Stiefing
Architekturbüro
Arch. DI Reinhard Hohl
Spitzäckerweg 19, 8055 Graz
Problem: Rundsiegel fehlt lt. telef. Auskunft der Kammer für Architekten u. Ingenieurkonsulenten besteht für Herrn Arch. Hohl eine aufrechte Befugnis.
3) Nr. 072007
BM Rudolf Leitner
Schönaugasse 4, 8010 Graz
(Arch. DI Dietmar Koch,
DI Klaus Rogner,
Barbara Schreiner,
Ing. Bernhard Halvax)
4) Nr. 431002
Arch. DI Bernhard Hafner
Hauptplatz 16/3, 8010 Graz
(DI Barbara Hafner)
5) Nr. 131327
Arch. DI Susanne Fritzer
Elisabethstraße 3, 8010 Graz
(Arch. DI Wolfgang Feyferlik)
18.30 Uhr
Unterbrechung der Jurysitzung bis 03. Oktober 2005, 09.00 Uhr. FORTSETZUNG
Jury – 2. Stufe
Montag, 03. Oktober 2005
Ort: Gemeindeamt Fernitz, Trauungssaal
Dauer:
Jurybeginn: 09.10 Uhr
Juryende: 16.00 Uhr
ANWESENDE:
Für die Ingenieurkammer für Steiermark / Kärnten:
Arch. Mag. arch. Erich Prödl/ Stimmberechtigt
Arch. DI Eva Gyüre
Für den Auslober/GWS:
Herr Prok. Ing. Josef Hoffmann/ Stimmberechtigt
Für die Gemeinde Fernitz:
Herr Bgmst. Karl Ziegler
Herr VZbgmst. Alois Westreicher/Stimmberechtigt
Herr GR Josef Ruhs
Herr BM Harald Posch
Für das Amt der Steiermärkischen Landesregierung:
Büro LR Seitinger - Herr Ing. Walter Dirnböck in Vertretung von
Herr Mag. Gerhard Uhlmann/ Stimmberechtigt
Fachabteilung 13b – Frau DI Barbara Böss/ Stimmberechtigt
Abteilung 15 - Herr DI Gerhard Bräuer/ Stimmberechtigt
Für die Caritas der Diözese Graz-Seckau:
Frau Maria Gschaider/ Stimmberechtigt
Als Vorprüfer im Auftrag der GWS:
Herr Architekt DI Plankensteiner, Graz (teilweise)
Frau Johanna Rath (Schreibkraft - teilweise)
Um 09.10 Uhr begrüßt Herr Mag. Prödl die anwesenden Jurymitglieder, Vorprüfer und nicht bestimmberechtigte Anwesende zur gegenständlichen Fortführung der Jury.
Es erfolgt der Hinweis auf Verschwiegenheit und Feststellung der Unbefangenheit.
Eine einstimmige Lösung wird angestrebt.
Bericht der Vorprüfung:
Die generellen Vorgaben zur Überarbeitung wurden von Projekt 2 u. 3 erfüllt.
Projekt Nr. 1:
Wurde nicht überarbeitet.
Um 09.30 Uhr wurde der Brief von Architekt Federspiel verlesen. Er spricht sich gegen eine Überarbeitung aus, indem er die Meinung vertritt, dass die Dreigeschossigkeit für das Seniorenpflegezentrum von Vorteil ist. Auf die übrigen Punkte, die zur Überarbeitung empfohlen waren, geht er nicht ein.
09.40 Vorstellung Projekt Nr. 2:
Projektverfasser: Archos Bauträger Ges.m.b.H.
Vorstellung durch die Herren Architekt Hohl & Architekt Oster:
10.10 Uhr Vorstellung Projekt Nr. 3:
Projektverfasser: BM Ing. Rudolf Leitner
Vorstellung durch Herrn Architekt DI Koch
Pause von 10.40 Uhr bis 10.55 Uhr.
10:55 Uhr Antrag auf Ausscheiden von Projekt Nr. 1
Abstimmungsergebnis: 7:0
Projekt Nr.1 ist somit ausgeschieden.
Zum ausgeschiedenen Projekt Nr. 1:
Es bestehen Mängel hinsichtlich der am 06. September 2005 angeführten Punkte A bis E – siehe oben.
Anschließend Diskussion der verbliebenen Projekte Nr. 2 u. 3.
Mittagspause von 12:10 Uhr bis 13:45 Uhr.
13:50 Uhr Antrag auf Abstimmung:
Es wird seitens der Gemeindevertreter der Antrag gestellt, dass Projekt Nr. 2 als Leitprojekt zu wählen.
Abstimmungsergebnis: 7:0.
Antrag:
Es wird der Antrag gestellt, das Projekt Nr. 3 zum Nachrücker zu erklären.
Abstimmungsergebnis: 5:0 (zwei Enthaltungen).
Projekt Nr. 2 wird somit zum Leitprojekt erklärt, Projekt Nr. 3 wird Nachrücker.
Zum Projekt Nr. 3:
Die Schallschutzmaßnahme erfolgt nach wie vor durch einen Baukörper, der außerhalb des geforderten Raumprogramms liegt, und dessen Finanzierung nicht gelöst ist.
Auch die am 06. September 2005 von der Jury kritisierte geschlossene Baumasse wurde nicht überarbeitet.
In der Innenorganisation wird die Durchmischung von Wirtschaftsbereichen (Wäscherei, Küche) mit den Schlafräumen der Bewohner vom Betreiber ungünstig beurteilt.
Die Intentionen der Gemeinde, die bestehende Infrastruktur im Ort (Park, Platz, Gastronomie.....) einzubinden wurden ungenügend unterstützt.
Im diesen Sinne wird die Baukörperstellung mit dem schlecht ablesbaren Eingang des Pflegeheimes an der Nordostecke des Grundstückes von der Jury negativ beurteilt.
Zum Leitprojekt:
Projekt Nr. 2 wird von der Jury einstimmig als Leitprojekt empfohlen.
Als sehr Positiv wird dabei beurteilt:
Die Öffnung zum Ort, die Ablesbarkeit der Funktionsbereiche, die Baukörpergliederung, die Reaktion hinsichtlich Lärmschutz und Dachlandschaft, die interne Organisation sowie die Struktur des Multifunktionszentrums.
Kritisch ist nach wie vor die Grünraumgestaltung.
Auflagen:
Überarbeitung der Außenraumgestaltung, insbesondere Wegeführung etc..
Detaillierte Planung der Funktionen in Abstimmung mit Bauträger und Betreiber, sowie in Anlehnung an die Wohnbauförderung.
Ausstellung:
Ort und Zeit werden durch den Auslober und die Gemeinde bekannt gegeben.
Ende der Sitzung 16.00 Uhr.