Dokumentation aller Projekte: Wettbewerb Heilpädagogische Station in Graz-Wetzelsdorf

Die Dokumentation stellt alle Projekte des Wettbewerbs für die Heilpädagogische Station in Graz-Wetzelsdorf mit den Jurybeurteilungen vor.

28/03/2006

Projekt 01 > Verfasser: ARCHITEKTENTEAM HALM KASCHNIG, Graz

Das Projekt mit der deutlichsten Außenwirkung fällt auf und will es auch. Das gestalterische Engagement zeugt von Können. Es ist eine tolle Architektur, die aber wie eine Maschine funktioniert.

Über die in den 3D-Darstellungen vermittelte atmosphärische Aussage entsteht kein optimales, für die Zielgruppe der Kinder geeignetes Gebäude. Insbesondere wird von Seiten der Berater die fehlende Maßstäblichkeit zur kindergerechten Nutzung vermisst.

Die Qualität der Organisation und die Funktionalität ist eher zweitrangig bearbeitet worden, da die formale Baukörpergestaltung sehr stark im Vordergrund zu stehen schien.

Sehr positiv verstanden wird der Pausenbereich, der innenräumlich angebotene Freizeitbereich. Es sind helle lichtdurchflutete Räume ablesbar, was jedoch insbesondere für die Schulklassen bzw. die Auszeiträume durch die Jury angezweifelt wird. Die langen, wenig gegliederten Gangfluchten werden von der Jury negativ bewertet.

Der treppenartige Anstieg des Gebäudekomplexes wirkt sich in Hinblick auf die Besonnung (hangseitig) fraglich aus. Die Außengestaltung mit der großflächigen Rampenanlage wirkt überzogen und wird räumlich und konstruktiv hinterfragt.

Projekt 02 > Verfasser: ARCHITEKT DI THOMAS FORSTHUBER, Salzburg

Die dörfliche Struktur, aufgespannt durch den Landschaftskörper, wirkt positiv. Die Lichtsituation, mit Lichthof, Lichtkaminen und grünem Zimmer lässt eine mediterrane Architekturstimmung entstehen. Aber wie wirkt sich diese Situation bei trüber Wetterlage aus? Die Lichtschlucht bringt im EG Licht, nicht im 1. OG, wo das stationäre Wohnen passiert. Dennoch wirkt die architektonische Lösung spannend.

Die vielen Außenräume sind zur sozialen Gruppenbildung sehr interessant, jedoch wird die angebotene Flexibilität in ihrer Funktionalität im Alltagsbetrieb im Hinblick auf leichte Handhabbarkeit kritisch betrachtet. Dennoch - Überwachung ist nicht gefordert, es wird begrüßt, dass Kinder ungehindert innerhalb der Gruppen und im Haus flanieren können.

Dem gegenüber steht ein sehr respektvoller Umgang in Bezug zur Landschaftscharakteristk. Die Freiräume sind großzügig, machen jedoch zur Straße hin auf, was kritisch gesehen wird. Die Privatheit des Freiraumes fehlt, es gibt wenig Intimität.

Die in der 3D Darstellung ablesbare enge Gangsituation schürt möglicherweise Aggression, wobei ein „mittelalterliches Gässchen“ auch positiv wirken könnte, da das Verwinkelte bei Kindern beliebt ist, sie fühlen sich wohl. Andererseits wird die Befürchtung geäußert, die komplexen Raumkonfigurationen könnten die Kinder überfordern.

Die Wohngruppen, die zum Bestandsgebäude bzw. zum Hang hin orientiert sind, sind von der Belichtungssituation benachteiligt - trotz Galerie. Der Neubau wird grundsätzlich mit minimalem Abstand vor das Bestandsgebäude gesetzt, was beleuchtungstechnisch ebenfalls ein schlechtes Ergebnis mit sich bringt.

Mit diesem sehr skulpturalen Projekt erscheint die Angemessenheit der Mittel daher aufgrund der angeführten Nachteile nicht überzeugend, architektonisch ein sehr engagierter Ansatz, aber eine für die Funktion nicht geeignete Lösung

2. P R E I S

Projekt 03 > Verfasser: ARCHITEKT DI ADOLF SCHMÖLZER, Graz

Durch die Anordnung der Baukörper, orientiert Richtung Bestandsobjekt, wird ein sehr großer Platz freigehalten. Die private Spielbereichssituation wird dadurch sehr qualitativ. Ein aulaartiges Angebot mit Sitzstufen wird mit einer sehr hohen Aufenthaltsqualität bewertet. Dennoch entsteht durch die Baukörperstellung selbst städtebaulich eine sehr enge Lösung. Die Villa wird als solitäres Element nicht zum „Mitspieler“.

Die Aufteilung in halb-öffentlich und intim wird als angenehm beurteilt. Das Grundstück erhält Privatheit, der öffentliche Bereich wird von außen bespielt. Der Zugang zur Ambulanz stellt eine sehr gute Lösung dar.

Die Wahl der Mittel für die Schule ist angemessen.

Nach außen hin wirkt die gesamte Baumassenverteilung reserviert. Problematisch gesehen wird aber grundsätzlich die Massierung der Baukörper. Die Nähe einer Wohngruppe zur Krottendorfstraße sowie jener Baukörper, der die Therapiebereiche der Stationen beherbergt, werden städtebaulich in Frage gestellt.

Das Gelände wird in seiner Wildnis belassen, was sehr positiv beurteilt wird.

Das Projekt wird als ein sehr sensibles Projekt verstanden – auch in der Darstellung, nachteilig ist und bleibt der Zwangspunkt in der Enge.

Projekt 04 > Verfasser: ARCHITEKTENTEAM CROCE KLUG, Graz

Beim Neubau handelt es sich um einen sehr modernen, sehr mächtigen Baukörper, der allerdings das Bestandsgebäude aus den Einfügungsüberlegungen gänzlich ausspart. Der Neubau reagiert eigenständig und wirkt nicht integrativ. Es wird ein Baukörper von maschinellem Charakter vorgeschlagen, der in seiner Figur für Kinder kaum erlebbar wäre.

Auch hier wird die fehlende Maßstäblichkeit einer kindergerechten Nutzung vermisst.

Die Stärkung der Mitte durch die zentrale Erschließung wirkt einerseits großzügig, andererseits gleichzeitig pompös.

Im EG des Neubaus entsteht eine Massierung des Bauvolumens. Das Verhältnis der verbleibenden Freifläche zum Neubau ist nicht mehr stimmig. Die Flachdachgeschosse als Ersatzspielflächen anzubieten ist nicht ansprechend – vor allem dann nicht, wenn man natürliche Außenflächen gehabt hätte.

Die Funktionsaufteilung ist geschickt angelegt, insgesamt erscheint jedoch die Angemessenheit der baulichen Intervention fragwürdig.

1. P R E I S

Projekt 05 > Verfasser: ARCHITEKTENTEAM ANDEXER MOOSBRUGGER, Graz

Städtebauliche Gesamtlösung:

Die Anordnung der beiden Baukörper in Bezug zur Villa und zum vorhandenen Gelände ist in städtebaulich feinfühliger Form erfolgt. Die Erschließung der einzelnen Funktionen ist übersichtlich und sauber getrennt und ermöglicht dadurch auch einen gut bespielbaren Platz zwischen allen Baukörpern, was als sehr positiv beurteilt wird. Mit dem „Campo“ hat man einen gemeinsamen Platz für soziale Kontakte im Freibereich.

Diese gemeinsame Kommunikationsebene bietet eine barrierefreie Erschließung aller Einrichtungsteile.

Der Sportplatz ist erhalten, der Turnsaal wird sensibel in den Hang eingefügt, wobei die Erschließung und Belichtung sehr gut gelöst sind.

Die verbleibenden Restflächen sind ausreichend für die Freizeitgestaltung der Kinder dimensioniert.

Funktional:

Die entwickelten Baukörper sind maßstäblich für die Nutzung konzipiert, die einzelnen Bereiche (stationäre Gruppen, Tagesklinik, Ambulanz, Therapie) sind gefühlvoll durchgearbeitet. Der Schulbereich und die Verwaltung im Altbau lassen für die bestehende Bausubstanz eine wirtschaftliche Umnutzung erwarten.

Die Wohnungen werden mit guten Grundrissen zum „Durchwohnen“ vorgeschlagen. Raumkonfiguration mit gekonnter Zonierung und als räumliche Filter angedacht, sowie die Nischenbildungen gewähren den Nutzern bestmögliche Bedingungen.

Die Therapie am Dachgeschoss ist sehr prominent positioniert, wobei sie als „abgehobene“ Funktion sehr gut geeignet für den Bereich der Psychotherapie erscheint.

Die Bearbeitung der Baukörperhülle entspricht nicht ganz der konsequenten Bearbeitung im Grundriss. Die Darstellung insgesamt wirkt sperrig. Die Jury ist jedoch von der perfekten und der Aufgabe angemessenen funktionalen Lösung überzeugt.

Empfehlungen des Preisgerichtes zur Weiterbearbeitung des Siegerprojektes.

Der entwerferische Ansatz zeugt von Können und bewusstem Umgang mit dem Vorhandenen. Was fehlt ist die architektonische Aussage über den transformatorischen Gehalt zur Vermittlung der Inhalte. In der weiteren Bearbeitungs- und Planungsphase gilt es daher die seitens des Bauherrn und der Nutzer eingeforderte Gebäudehülle auch zu instrumentalisieren.

Die Schule im Bestandsobjekt ist sehr angenehm gelöst. Dennoch bleibt zu berücksichtigen, dass die Belichtungsvoraussetzung in diesem Objekt derzeit noch unbefriedigend ist. Es müssen daher alle maßvoll zu entwickelnden Mittel nicht zu letzt als Botschaft an die kleine, junge Generation eingesetzten werden.

Projekt 06 > Verfasserin: ARCHITEKTIN DI ALEXANDRA NAHRGANG, Graz

Das Projekt verfolgt den sympathischen Ansatz einer kleinräumigen dörflichen Struktur. Als sehr schön gelöst wird die Einbindung des Bestandsgebäudes in das gesamte Ensemble beurteilt.

Der zurückhaltende Entwurfsansatz zeugt von bewusstem Umgang mit dem Vorhandenen, dem es jedoch in der architektonischen Formensprache nicht gelingt, diesen Ansatz zu Ende zu führen. Der Beitrag ist trotzdem vielschichtig in verschiedenen Richtungen.

Die zur behindertengerechten Erschließung dargestellten Rampen schaffen zwar eine Lösung ohne Aufzug, bewirken jedoch keine einfache Bespielung der Anlage.

Die Zulieferung einerseits über eine zweite Grundstückserschließung, andererseits die interne Verteilung der Speisen bzw. Wäsche wird eher kritisch bewertet. Da in die Bereiche der Wohngruppen sowohl das Frühstück, als auch die Schuljause und das Mittagessen transportiert werden muss sowie der Weg in die Tagesklinik von der Verteilerküche aus auch nur über den Freibereich möglich ist wird seitens der Nutzer als nicht sehr praktikabel beurteilt.

Projekt 07 > Verfasser: ARCHITEKTENTEAM WEISSENBACHER LUSSER, Graz

Das Projekt ist von keiner Mode behaftet und hat eine gewisse Zeitlosigkeit. Die Proportion der Baukörper geht auf das bestehende Objekt und die topografische Situation gut ein. Die Baukörper sind grundsätzlich in Ihrer Proportion und auch in ihrer funktionalen Innenraumlösungen gut geeignet, aber strategisch sitzt die Baumassenverteilung nicht optimal.

Der entwerferische Ansatz ist daher erfreulich, aber die Platzsituation wird als nicht besonders großzügig empfunden. Es fehlt dem Projekt an städtebaulicher Klarheit.

Städtebaulich ist der verbleibende Innenbereich/Platz insbesondere für all die angeführten Aktivitäten zu klein. Er ist zur Straße hin offen/barrierefrei, was in der derzeit bestehenden Situation bereits nicht sehr geschätzt wird.

Das Westlicht kann aufgrund der Baukörperstellung insbesondere am befestigten „Spielplatz“ nachmittags und abends nicht genutzt werden.

Weiters wird auch bemängelt, dass die Durchlässigkeit zum Freibereich hin nicht gegeben ist.

Projekt 08 > Verfasserin ARCHITEKTIN DI KARIN WALLMÜLLER, Graz

Die alte Villa in Frage zu stellen war grundsätzlich nicht ausgeschlossen.

Die Projektverfasserin hat keine Vorteile daraus gewonnen, dass sie mit Ihrer Lösung ein leeres Grundstück bebauen hätte können. Wenn schon Totalabbruch, dann muss strukturell ein perfekt gelöstes Angebot entwickelt werden. Der massive, dreigeschossige Baukörper sitzt jedoch an der attraktivsten Stelle des Grundstückes. Die indizierten Zwischenräume sind, - da panoptisch -, so nicht gewollt.

Aufgrund der Baumassenverteilung wird der Eindruck des Zerschneidens der Grundstücksfläche erzielt.

Auch gibt es zwischen den beiden Neubauteilen keine Verbindung funktionaler Art. Im Prinzip werden zwei Gebäude errichtet, die miteinander nicht wirklich zusammenhängen.

Der im 3D-Bild dargestellte Materialeinsatz für die Außenhaut wird jedoch als ein interessanter Aspekt beurteilt.

Projekt 09 > Verfasserin: ARCHITEKTIN DI ULRIKE WALLNÖFER, Graz

Die Drehscheibe im Grünen und das Einfließen des Hofes vor dem Bestandshaus in diese zentrale Platzbildung ist attraktiv gelöst, wird in der Diskussion aber als zu wenig spürbar bewertet.

Positiv wird die überschaubare, städtebauliche Positionierung der Wohnhausanlage hervorgehoben. Die Maßstäblichkeit wird dabei als sehr sympathisch bewertet, aber die Versorgung aus der Verteilerküche über den Weg des ungedeckten Freibereichs als nicht sehr komfortabel beurteilt.

Die neue Zufahrtsituation jedoch wirkt, da als Sackgasse dargestellt, als nicht sehr praktikabel und erzeugt einen nicht gewollten Krankenhauscharakter. Für das Zu- und insbesondere Abfahren der Zulieferer und Versorger ist nicht ausreichend Platz zum wenden vorhanden und würde sich kompliziert gestalten.

Bemängelt wird aber auch die Kombination der Satteldachlandschaft mit den über dem Schulkomplex dargestellten Flachdächern. Insgesamt ist keine Konsequenz in der Formensprache erkennbar.

Die Massenverteilung und der dadurch hohe Grundverbrauch werden negativ gesehen.

3. P R E I S

Projekt 10 > Verfasser: dreiplus FEDERSPIEL ZT KEG, Thomas HEIL, Stephan HOINKES, Bernd FEDERSPIEL, Graz

Der städtebauliche Ansatz wird gut beurteilt, da die Situation des gesperrten Freibereiches hier nicht entsteht. Maßstäblich wurde auch hier sehr feinfühlig gearbeitet. Die Architektursprache ist klar und das Bestandobjekt sehr gut eingebunden.

Fraglich aber ist, ob der Zwischenraum tatsächlich als Spiel- /Freizeitplatz ansprechend genug ist, da aus den Plangrundlagen nicht eindeutig abgelesen werden konnte, wie die Situation in Bezug zur topographischen Voraussetzung funktioniert.

Die Gang- /Zimmeranordnung wirkt sehr streng und „schlurfig“. Die Privatheit hätte zwar eine gewisse Qualität, wurde aber nicht zu Ende geführt. Die lange Innengangerschließung wird funktionell daher als Schwachpunkt beurteilt.

Die Privatheit des Schulhofes wird positiv bewertet, der demokratisch gewählte Zugang ist dabei gut gelöst. Allerdings verhindert die Baukörperstellung eine Besonnung von Südwesten.

In der Flächenbilanz ist das vorgelegte Konzept einer kompakten Anlage sehr wirtschaftlich.

Die städtebauliche Struktur ist maßstäblich gedacht und reagiert gut auf das bestehende Gebäude.

Es wird ein an sich schlüssiges Konzept verfolgt, das in klar strukturierter Weise auf das vorgegebene Raumprogramm reagiert, in seiner Ausformulierung letztlich jedoch als etwas zu technokratisch gesehen wird.

Projekt 11 > Verfasser: ARCHITEKT DI FRITZ WIESENHOFER, Graz

In seiner funktionalen Auflösung ist das Projekt fehlerlos. Das vorgegebene Raumprogramm wird geschickt organisiert.

Allerdings wird die massive Überschreitung der geforderten Nutzflächen nicht positiv beurteilt.

Die Schule funktioniert, der offene Pausenbereich besticht in seiner Qualität. Das Projekt „Schule“ legt eine markante und elegante Strategie offen. Die Belichtung für den Neubau ist perfekt.

Unklar ist wie die Kommunikation mit dem Außenbereich / Hang, Straßenraum gedacht ist, die Privatheit wird dabei in Frage gestellt. Der Pausenhof ist dreiseitig von Straßen umgeben.

Die städtebauliche Eckverbauung wird zur Schlucht. Die hohe Bebauung am nordöstlichen Grundstücksbereich entwickelt eher einen assoziativen Bezug zu einem Vorstadtbüro als zu einem Wohnkomplex. Die Orientierung im Bezug auf die Himmelsrichtungen wird problematisch gesehen.

Die Verbindung des Bestandsobjektes im Obergeschoss und dadurch die Blickbeziehung nach unten, wirkt spannend.

Projekt 12 > Verfasser: o.Univ.–Prof.

DI Dr.Techn. HANSJÖRG TSCHOM, Graz

Der dem Entwurfskonzept zugrunde liegende heilpädagogische Ansatz ist löblich.

Früher ist man im Ansatz der Familienpsychiatrie von einer sozial engeren Umsetzung ausgegangen. Ein zu enger Verbund wird heute tatsächlich als unvorteilhaft gesehen. Aber mit dem kleinteiligen Baukörperangebot des Projektverfassers werden nicht wirklich gute Räume aufgespannt.

Der verbleibende Außenraum ist in zu undifferenzierte Bereiche gegliedert. Die Einfügung der neuen Elemente lässt keine spannenden Außenräume mehr zu.

In den Wohnpavillons ist die Raumzuteilung der Schlafräume von Kindern im EG, bei gleichzeitiger Unterbringung des Betreuers im OG unzureichend. Die nicht ausformulierten Gebäudekomplexe und das Überangebot an Baumassen mit einer Überinszenierung der Wegeführung bietet in Summe keine adäquate Lösung.

Der große West/Ost orientierte Baukörper wirkt in Bezug auf die Maßstäblichkeit und Anordnung wie auch im Verhältnis zur Gebäudelänge (eher zu lang) nicht positiv. Im Schaubild wird der Zerfall des Komplexes in die gesonderten Bereiche Bestand und Neubau deutlich. Die gläserne Darstellung der Baukörper im Modell täuscht über die tatsächliche Massenverteilung hinweg.

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2. Preis: Projekt 03: Architekt DI Adolf Schmölzer, Graz
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1. Preis: Projekt 05: Architektenteam Andexer Moosbrugger, Graz
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3. Preis: Projekt 10: dreiplus FEDERSPIEL ZT KEG, Thomas HEIL, Stephan HOINKES, Bernd FEDERSPIEL, Graz
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Projekt 01: Architektenteam Halm Kaschnig, Graz
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Projekt 02: Architekt DI Thomas Forsthuber, Salzburg
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Projekt 04: Architektenteam Croce Klug, Graz
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Projekt 06: Architektin DI Alexandra Nahrgang, Graz
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Projekt 07: Architektenteam Weissenbacher Lusser
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Projekt 08: Architektin DI Karin Wallmüller, Graz
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Projekt 09: Architektin DI Ulrike Wallnöfer, Graz
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Projekt 11: Architekt DI Fritz Wiesenhofer, Graz
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Projekt 12: o.Univ.–Prof. DI Dr.Techn. Hansjörg Tschom, Graz
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Projekt 01: Architektenteam Halm Kaschnig, Graz, Schaubild
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Projekt 02: Architekt DI Thomas Forsthuber, Schaubild Dachlandschaft
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Projekt 02: Architekt DI Thomas Forsthuber,Grundrisse, Schnitt
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Projekt 03, Axonometrie
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Projekt 03: Architekt DI Adolf Schmölzer, Axonometrie, Fassade
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Projekt 03 Architekt DI Adolf Schmölzer, Axonometrie, Schaubild
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Projekt 05: Architektenteam Andexer Moosbrugger, Hofansicht
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Projekt 05: Architektenteam Andexer Moosbrugger
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Projekt 10: dreiplus FEDERSPIEL ZT KEG, Thomas HEIL, Stephan HOINKES, Bernd FEDERSPIEL, Lageplan
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Projekt 10: dreiplus FEDERSPIEL ZT KEG, Thomas HEIL, Stephan HOINKES, Bernd FEDERSPIEL, Ansicht
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Projekt 04: Architektenteam Croce Klug, Schaubild
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Projekt 06: Architektin DI Alexandra Nahrgang Grundrisse
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Projekt 06: Architektin DI Alexandra Nahrgang Schaubild
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Projekt 07: Architektenteam Weissenbacher Lusser, Strukturplan
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Projekt 07: Architektenteam Weissenbacher Lusser, Ansicht
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Projekt 08: Architektin DI Karin Wallmüller, Schaubild
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Projekt 12. o.Univ.–Prof. DI Dr.Techn. Hansjörg Tschom, Schaubild
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Projekt 10: Architekt DI Fritz Wiesenhofer, Schaubild
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Projekt 11: Architekt DI Fritz Wiesenhofer, Gesamtansicht
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Projekt 09: Architektin DI Ulrike Wallnöfer, Schaubild
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Projekt 05: Architektenteam Andexer Moosbrugger

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