Das beste Haus. Architekturpreis 2011

Zum 4. Mal wird der Architekturpreis „Das beste Haus“ der s Bausparkasse in Zusammenarbeit mit dem bm:uk, dem AzW und unter Mitarbeit der regionalen Architekturinstitutio

02/10/2010

„Das Beste Haus – die Vierte: der Trend zum Eigenheim geht ungebrochen weiter und das Einfamilienhaus gilt noch immer als die beliebteste Wohnform der ÖsterreicherInnen. Das Architekturzentrum Wien freut sich daher wieder Teil dieser Initiative zu sein, die qualitätvolle Bau- und Wohnkultur in diesem Land weiter voranzutreiben.“

Dietmar Steiner, Direktor Az W

Zum nunmehr vierten Mal wird der Architekturpreis „Das beste Haus“ der

s Bausparkasse in Zusammenarbeit mit dem Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur, dem Architekturzentrum Wien und unter Mitarbeit der regionalen Architekturinstitutionen Österreichs ausgeschrieben. Die Qualität der eingereichten Projekte 2005, 2007 und 2009 sowie das mediale Echo haben bewiesen, dass dieser Preis nachhaltig die Initiativen rund ums Eigenheim anregt und in der bestehenden und immer weiter fortschreitenden Bebauung der Landschaft neue Konzepte für Einfamilienhäuser aufgespürt werden können. Diese sind mit ihrer architektonischen Qualität Vorbild für künftiges Bauen und dienen der Festigung moderner, zeitgenössischer Architektur in Österreich.

Prämiert werden herausragende Beispiele von Alltagsarchitektur: Von der Neuinterpretation traditioneller Bauformen und Typologien, vom intelligenten Materialeinsatz, vom verantwortungsvollen Umgang mit der umgebenden Landschaft über optimierte Energiekonzepte bis hin zu sinnlichen und haptischen Qualitäten eines Baus – gesucht sind Eigenheime, die einen positiven Beitrag zur Steigerung der Bau- und Wohnkultur leisten.

Für „Das beste Haus. Architekturpreis 2011“ zugelassen sind auch Erweiterungen, Umnutzungen oder Aufstockungen von Einfamilienhäusern.

Teilnahmebedingungen

Zugelassen sind Objekte, für die in den Jahren 2006-2010 die Benützungsbewilligung erteilt wurde. Das Einfamilienhaus muss mit einem/einer ArchitektIn/PlanerIn errichtet worden sein. Einreichen kann der/die ArchitektIn/PlanerIn gemeinsam mit dem/der BauherrIn.

Die Fachjury

Eine Fachjury, bestehend aus neun renommierten Fachleuten, die von den neun Architekturinstitutionen aus den Bundesländern und der s Bausparkasse ausgewählt wurde, ermittelt pro Bundesland das jeweils beste Objekt, sodass am Ende neun gleichwertige Siegerobjekte feststehen.

Termine, Preis und Preisverleihung

Teilnahmeberechtigt sind alle vollständigen Einsendungen, die bis 15. November 2010 im Architekturzentrum Wien, 1070 Wien, Museumsplatz 1 (Museumsquartier) einlangen. Die Preisverleihung findet am 04. Mai 2011 statt. „Das beste Haus“ jedes Bundeslandes wird im Rahmen der Preisverleihung ausgezeichnet, zu der die s Bausparkasse sowohl BauherrIn als auch ArchitektIn/PlanerIn einladen wird. Das Preisgeld beträgt jeweils 3.000,- Euro für den/die BauherrIn und für den/die ArchitektIn/PlanerIn des Siegerprojektes des jeweiligen Bundeslandes, wobei der Preis für den/die ArchitektIn/PlanerIn vom Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur, der Preis für den/die BauherrIn von der Bausparkasse der österreichischen Sparkassen AG getragen wird.

Das beste Haus – im Internet auf www.dasbestehaus.at

Die Ausschreibungskriterien und sämtliche andere für die Einreichung notwendigen Informationen sind auch auf der Website www.dasbestehaus.at zu finden. Nach Ablauf der Einreichfrist Mitte November erstellt die Fachjury eine Shortlist der besten 20 bis 30 Bauprojekte aus ganz Österreich, aus der diese dann das jeweils beste Haus pro Bundesland ermittelt. Diese Shortlist kann – mit sämtlichen Details zu den Objekten – auf www.dasbestehaus.at abgerufen werden.

Publikumsvoting

Als interaktives Element können die BesucherInnen von www.dasbestehaus.at ihren persönlichen Favoriten wählen und attraktive Preise gewinnen.

Verfasser/in:
AzW Architekturzentrum Wien

Weiterführende Links

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