Der Architekturpreis wird von der Österreichischen Beton- und Zementindustrie, alternierend mit dem Ingenieurpreis, bereits zum neunten Mal ausgeschrieben. Die Jury ist mit Marianne Burkhalter, Jakob Dunkl, Adolf Krischanitz und Wolfdietrich Ziesel hochkarätig besetzt.
Gesucht werden konstruktive und innovative Gesamt- oder Teillösungen mit
Beton aus dem Baubereich. Sie sollen die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten
und individuelle Lösungsansätze mit dem Baustoff Beton zum Ausdruck bringen.
Eingereicht werden können Objekte aus den Bereichen Wohnbau, privater und
öffentlicher Bau sowie Industrie- und Gewerbebau, die im europäischen Raum
ausgeführt und seit 2002 fertig gestellt wurden.
JURYMITGLIEDER
Architektin Marianne Burkhalter, burkhalter sumi architekten, Zürich,
Architekt DI Jakob Dunkl, querkraft, Wien,
Architekt Prof. Adolf Krischanitz, Wien
DI Felix Friembichler, Geschäftsführer der Vereinigung der Österreichischen Zementindustrie
DI Dr. Bernd Wolschner, Präsident des
Verbandes Österreichischer Beton- und Fertigteilwerke
Prof. Dr. techn. Wolfdietrich Ziesel, IngenieurBauKunst, Wien.
Beurteilt werden die architektonische Idee und Innovation, die Gestaltungsqualität und
Funktionalität sowie die Anwendung des Werkstoffes Beton und Konstruktion, die Kosten- Nutzenrelation, das Energiekonzept, der Umweltaspekt sowie die Qualität der Präsentation der eingereichten Projekte.
Teilnahmebedingungen
Zur Teilnahme mit einem oder mehreren Projekten berechtigt sind alle in Österreich befugten Planer und Architekten. Zur Einreichung zugelassen sind Projekte, die im europäischen Raum ausgeführt und seit 2002 fertig gestellt wurden.
Die Ausschreibungsunterlagen können unter architekturpreis@zement-beton.co.at angefordert werden.
ABGABE
Die zur Abgabe notwendigen Unterlagen sind bis spätestens 9. Mai 2005 (Poststempel) unter dem Stichwort "Architekturpreis" an
Zement + Beton"
Handels- und Werbe GmbH.
A-1030 Wien, Reisnerstraße 53
einzusenden.
Die Preisverleihung findet am 14. Juni 2005 statt. Der Preis ist mit 15.000 Euro dotiert. Der Sieger erhält außerdem eine Betonskulptur der Bildhauerin Christine S. Prantauer.
- Verfasser/in:
- VÖZ und Redaktion GAT
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