Mittwoch, 22. Juni 2005, 19:00 Uhr
Hörsaal 1 der TU Graz, Rechbauerstraße 12 (neben dem neuen Foyer im UG).
Nach der erfolgreichen „1. Langen Nacht der Grazer Schule“ mit Ernst Giselbrecht
Klaus Kada, Heinz Wondra, Eugen Gross und Eilfried Huth am Mittwoch den 15. Juni 2005, folgt die „2. Lange Nacht der Grazer Schule“ mit
Alfred Bramberger
Anna Wickenhauser
Feyferlik / Fritzer
Norbert Müller
Konrad Frey
Architektur aus Graz hat spätestens seit Mitte der 1980er Jahre unter der Sammelbezeichnung Grazer Schule einen internationalen Ruf erlangt. Viele der damaligen Protagonisten lehren oder lehrten an Universitäten im In- und Ausland. Den Studenten der Technischen Universität Graz sind die einzelnen Persönlichkeiten, die Ausgangspunkte ihrer Denk- und Arbeitsweisen und auch ihre Projekte leider viel zu wenig bekannt. Dies mag an der derzeit sehr „schweizerisch“ orientierten Lehre an der TU-Graz liegen, oder einfach auch daran, dass der Prophet aus dem eigenen Land wenig zählt. Das soll sich jetzt nachhaltig ändern.
Die Kurzvorträge werden im 20-Minuten-Takt Einblick in die Arbeit der einzelnen Protagonisten geben und auf eine sehr persönliche Weise die jeweilige Beziehung und Position als Teil eines differenzierten Ganzen geben.
Die Veranstaltungen finden im Rahmen von Entwerfen 2 am Institut für Wohnbau der Lehrbeauftragten Marlis Nograsek (Institut für Wohnbau), Andrea Redi (ORTLOS architects) und Mark Blaschitz (SPLITTERWERK) an der TU-Graz statt.
Großen Dank für die Unterstützung dieser Vortragsreihe gebührt dem Institut für Wohnbau und dem Institutsvorstand Hansjörg Tschom besonders aber den vortragenden Architektinnen und Architekten.
> > VORSCHAU
3. Lange Nacht der Grazer Schule im November 2005 mit
Theo Lang
Hans Gangoly
Johannes Wegan
Hubert Riess
Fellerer Vendl
Riegler Riewe
- Verfasser/in:
- TU Graz, Mark Blaschitz
