1987 Murstudie

Die Murstudie von Hubert Rieß und Team (1987) sieht eine Staustufe Augarten mit unterirdischem Krafthaus vor, um Stadt und Fluss anzunähern.

28/07/2004

Gedanken zur Gestaltung des Lebensraumes Mur 1987

Die Errichtung der Staustufe Augarten dient der Annäherung von Stadt und Fluß, die wegen der Tiefe und Enge des Murgerinnes im Stadtgebiet nur durch Hebung des Wassers zur Stadt hin möglich ist. [...] Die große Anzahl der zu setzenden Maßnahmen und der im Stadtgebiet unbedingt erforderliche hohe technische Standard bringen hohe Kosten mit sich. Diese können zu einem großen Teil verdient werden, wenn das Wasser zur Erzeugung elektrischer Energie über die geplante Staustufe genutzt wird. Es ist daher geplant am linken Ufer neben dem Wehr ein unterirdisches Krafthaus mit zwei Kaplan-Rohrturbinen von je 100 m3/s Schluckfähigkeit zu errichten, in welchem jährlich etwa 50 Mio. KWh an elektrischer Energie erzeugt und ins Grazer Netz eingespeist werden können.

Hubert Rieß und Team, Murstudie. Gedanken zur Gestaltung des Lebensraumes Mur, Graz 1987

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Murtsudie: Verkehrssystem
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Murstudie: Augartenbrücke, Ansicht von Süden
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Murstudie: Augartenbrücke, Schnitt durch die Staustufe
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Murstudie: Augartenbrücke, Schnitt durch die Staustufe
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1974 Foto: Heiner Hierzegger Archiv Institut für Städtebau TU Graz
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2002 Foto: Irmfried Windbichler

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