Existieren Städte auch ohne Bild, oder erzwingen sie Ersatzbilder, Architekturen der Sehnsucht, emotionale Stadtkonstruktionen ohne Geschichte? Hat sich die Architektur dem Diktat des Bildes zu beugen, Stadtentwicklung zum Marketing zu werden? Was sind die Formen und Bilder, die der Komplexität der zeitgenössischen Stadt entsprechen? Muss die Stadt als Ort gesellschaftlicher Auseinandersetzung und Integration neu erfunden und gestaltet werden?



